Tim Wielandt: «Unsere Tochter ist eine kleine Fighterin»
Aktualisiert

Tim Wielandt«Unsere Tochter ist eine kleine Fighterin»

Eigentlich hätte Malou erst am 17. Juli zur Welt kommen sollen, doch die Kleine bereitet
Tim Wielandt und Nina Sonder schon jetzt schlaflose Nächte.
Der Ex-Mister über sein ungeduldiges Baby.

von
Yvonne Zurbrügg

Seit einer Woche ist die kleine Malou ­Valentina auf der Welt, Vater Tim Wielandt und Mutter Nina Sonder platzen beinahe vor Freude. Das Paar ist dankbar, dass sein kleines Mädchen wohlauf ist. Letzten Donnerstag um 14.25 Uhr erblickte die Kleine das Licht der Welt – drei Wochen vor dem errechneten Termin. «Malous erster Schrei war Musik in meinen Ohren», gesteht Wielandt. Am Montagmittag fuhr der ehemalige Mister Schweiz seine Familie vom Spital nach Hause – «zu dritt im Auto, was für ein Moment!» Daheim war alles für Malou bereit – die frischgebackenen Eltern hatten das Kinderzimmer glücklicherweise schon vor Wochen eingerichtet. «Selbst der Kinderwagen mit über zweimonatiger Lieferfrist hat es rechtzeitig zu uns geschafft», so Wielandt.

Die kleine Malou entwickelt sich derweil prächtig. «Unsere Tochter ist eine kleine Fighterin, ein zähes Mädchen», sagt Wielandt, «sie trank gleich beim ersten Mal eine doppelte Portion Muttermilch.» Stolz fügt der frischgebackene Vater an: «Ich weiss, dass das alle ­Eltern sagen: Aber Malou ist das süsseste Geschöpf, das es gibt!»

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