Unsichtbare Suri: Das Geld ist Schuld
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Unsichtbare Suri: Das Geld ist Schuld

Die Tochter von Tom Cruise und Katie Holmes wurde noch nie in der Öffentlichkeit gesehen - und das, obwohl Daddy Cruise alles andere als öffentlichkeitsscheu ist. Ein amerikanischer Experte behauptet zu wissen, warum: Das Interesse sei zu klein.

Über das Fehlen von Suri-Bildern in der People-Presse wurde schon viel spekuliert - die britische «Sun» startete sogar einen Fahndungsaufruf nach «TomKitten» (20minuten.ch berichtete). Der US-Kolumnist Roger Friedman will nun wissen, was wirklich hinter der Suri-Affäre steckt, wie die «Netzeitung» am 26. Juni 2006 berichtet. Seine Antwort ist so einfach wie bestechend: Nach dem ganzen Hype um das Baby von Angelina Jolie und Brad Pitt sei schlicht der Markt für Babybilder eingebrochen, behauptet er.

Friedmans Vermutung macht durchaus Sinn: Für Bilder von Shiloh Nouvel wurden Unsummen bezahlt - von bis zu 6 Millionen US-Dollar war die Rede. Angeblich seien Bilder von Suri Cruise zwar auf dem Markt gewesen - doch die People-Magazine hätten Papa Cruise zu wenig geboten. Der wolle nicht, dass die Öffentlichkeit das Gefühl bekomme, seine Tochter Suri sei «weniger Wert» als Baby Brangelina.

Als Beleg für seine Vermutungen zitiere Friedman einen Insider im Promi-Business: «Shiloh war das grosse Geschäft. Wir werden wohl länger kein Baby mehr in dieser Aufmachung präsentiert bekommen». Eine Frage bleibt jedoch bestehen: Wann darf Suri Cruise einmal mit Katie Holmes an die Frische Luft? Auf diesen Augenblick warteten die Paparazzi vor der Cruise-Villa bislang vergeblich.

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