US-Behörde warnt vor Firefox-Browser
Aktualisiert

US-Behörde warnt vor Firefox-Browser

Mit unkonventionellen Sicherheitsvorstellungen hat der US-Bundesstaat New York auf sich aufmerksam gemacht.

Behördenmitarbeitern wurde aus «Sicherheitsgründen» der alleinige Einsatz des Microsoft-Browsers Internet Explorer empfohlen. Von der Verwendung des Firefox-Browsers wird hingegen gewarnt: Wenn er sich auf einem Rechner befinde, soll er umgehend deinstalliert werden.

Als Begründung für diese Massnahme wird auf einen Bericht über bereits im April geschlossene Firefox-Sicherheitslücken verwiesen. Ähnliche Verweise beim Internet Explorer (der in der Vergangenheit erheblich mehr Sicherheitslücken aufwies) finden sich hingegen nicht.

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