US-Kreditkrise: Mehr Eigenheime in den USA verkauft
Aktualisiert

US-Kreditkrise: Mehr Eigenheime in den USA verkauft

Die Verkäufe neuer Eigenheime in den USA sind im Juli überraschend um 2,8 Prozent gestiegen. Nach zwei rückläufigen Monaten legte die Zahl neuer Häuser auf annualisiert 870'000 zu.

Die mit Spannung erwarteten Daten führten an der Wall Street zu Kursgewinnen. Denn Experten hatten lediglich mit 820 000 verkauften Immobilien gerechnet.

Die Krise am US-Immobilienmarkt hat weltweit Ängste vor einer Ausweitung auf die gesamte Wirtschaft ausgelöst. Zahlreiche Hypothekenbanken gingen konkurs, weil Hausbesitzer wegen steigender Zinsen und sinkender Immobilienpreise ihre Baudarlehen nicht mehr bedienen konnten.

(sda)

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