We love it too: US-Stars sind vernarrt in die Schweiz
Aktualisiert

We love it tooUS-Stars sind vernarrt in die Schweiz

Erst kamen Lenny Kravitz, Eva Longoria und Jay-Z. Am Mittwoch tanzte dann auch Wesley Snipes in Zürich an. Immer mehr US-Stars geniessen ihre Freizeit in der Schweiz.

von
David Cappellini

Die Gäste des Zürcher Kaufleuten staunten nicht schlecht, als sich Hollywood-Star Wesley Snipes gestern Nacht auf der Tanzfläche des In-Clubs vergnügte, als sei es das Normalste der Welt. «Ich war selbst überrascht», so Club-Chef Mark Röthlin. Der «Blade»-Star hatte in der Schweiz Freunde besucht und gab sich äusserst kontaktfreudig.

Snipes ist indes nicht der Einzige, der seine Freizeit gerne hier verbringt: Anfang Woche hatten sich bereits die Superstars Jay-Z und Beyoncé mehrere Tage in der Limmatstadt vergnügt – ohne von aufdringlichen Fans behelligt zu werden. «Es gibt drei Gründe dafür, dass immer mehr Stars ihre Freizeit in der Schweiz verbringen», erklärt sich Roger Waber von Schweiz Tourismus den momentanen Promi-Andrang: «Die hohe Lebensqualität, das Prestige des Landes und die Diskretion der Leute.» Eine These, die auch die Aufenthalte diverser anderer Weltstars bestätigten. So genehmigte sich Schauspielerin Eva Longoria während der Euro 08 vor Monatsfrist ein Sandwich in Oerlikon, ihre Berufskollegen Brad Pitt und Owen Wilson besuchten aus privatem Interesse die Art Basel. Und Rockstar Lenny Kravitz verweilte mit seiner Crew in mehreren Lokalen, um gemächlich zu schnabulieren. Von aufdringlichen Fans blieben sie – wie am Mittwoch auch Snipes – dabei allesamt verschont.

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