Aktualisiert 06.02.2008 16:33

US-Wahlen: Wie geht es weiter?

Bei den US-Vorwahlen hat auch der «Super Tuesday» keine klare Entscheidung gebracht. Damit bekommen Abstimmungen, die bislang als nicht so wichtig gesehen wurden, eine neue Bedeutung. Es folgt eine Übersicht über die wichtigsten weiteren Termine:

9. Februar (Samstag): Vorwahlen in Louisiana und bei den Republikanern in Kansas. Im Bundesstaat Washington finden Urwahlen statt, bei denen die Republikaner nur einen Teil der Delegierten bestimmen.

10. Februar (Sonntag): Vorwahl der Demokraten in Maine.

12. Februar (Dienstag): Vorwahlen im Regierungsbezirk District of Columbia, in Maryland und Virginia.

19. Februar (Dienstag): Vorwahlen in Wisconsin und bei Demokraten auf Hawaii. In Washington werden die verbliebenen Abstimmungen abgehalten.

4. März (Dienstag): Vorwahlen in Ohio, Rhode Island, Texas und Vermont. Nach dem «Super Tuesday» nun der wichtigste Grosstermin. Texas ist mit 23 Millionen Einwohnern der zweitgrösste Bundesstaat.

8. März (Samstag): Vorwahl der Demokraten in Wyoming.

11. März (Dienstag): Vorwahlen in Mississippi.

22. April (Dienstag): Vorwahlen in Pennsylvania.

6. Mai (Dienstag): Indiana und North Carolina halten Vorwahlen ab.

13. Mai (Dienstag): Vorwahlen in Nebraska und West Virginia. Bei den Republikanern wurde ein Teil der Delegierten in West Virginia breits am «Super Tuesday» vergeben.

16. bis 18. Mai: Auf einer mehrtägigen Veranstaltung bestimmen die Republikaner auf Hawaii ihre Delegierten.

20. Mai (Dienstag): Vorwahlen in Kentucky und Oregon.

27. Mai (Dienstag): Die Republikaner halten Vorwahlen in Idaho ab.

3. Juni (Dienstag): Vorwahlen in Montana und South Daktoa, bei den Republikanern auch in New Mexico.

25.-28. August: Parteitag der Demokraten in Denver, Colorado. Formelle Ernennung des Siegers der Vorwahlen zum Kandidaten.

1.-4. September: Parteitag der Republikaner in Minneapolis-St. Paul, Minnesota. Formelle Ernennung des Siegers der Vorwahlen zum Kandidaten.

4. November: Präsidentschafts- und Kongresswahlen.

20. Januar 2009: Amtsübergabe. Präsident George W. Bush tritt ab. (sda)

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