USA wären bei zweiter Katrina überfordert
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USA wären bei zweiter Katrina überfordert

Die US-Katastrophenschutzbehörde FEMA ist einem internen Bericht zufolge auch zweieinhalb Jahre nach dem Hurrikan Katrina noch nicht für eine Katastrophe vergleichbaren Ausmasses gewappnet.

Zwar gebe es einige Fortschritte seit dem September 2005, als der Wirbelsturm New Orleans verwüstete. So sei die damals heftig kritisierte Behörde heute besser in der Lage, lebenswichtige Güter wie Wasser in Katastrophengebiete zu liefern, heisst es in dem Prüfbericht, der am Donnerstag im US-Senat vorgestellt werden soll. Doch müssten die FEMA-Mitarbeiter intensiver geschult und etwa die Planungen für die Unterbringung von Evakuierten verbessert werden. FEMA-Direktor David Paulison versicherte, entgegen anderslautenden Medienberichten wolle er nicht vor dem Ende der Amtszeit von US-Präsident George W. Bush im Januar 2009 abtreten. (dapd)

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