«Vancouver 2010 ist ein grosses Ziel»
Aktualisiert

«Vancouver 2010 ist ein grosses Ziel»

Markus Keller verriet im eTalk, was es mit seinem grünen Marsmännlein-Kostüm auf sich hatte, dass er Helme cool findet und erzählte von seinem neuen Filmprojekt.

Erholt sei er noch nicht vom freestyle.ch, dafür ist sein Terminkalender im Moment einfach zu voll, so Snowboard-Crack Markus Keller. Aber Spass gemacht hat der Event auf alle Fälle, auch wenn er nicht gewonnen hat: «Es ist nur halb so schlimm, wenn dafür ein guter Freund gewinnt», so Keller. Angesprochen auf seinen Sturz beim Anlass auf der Landiwiese gibt der in Chur lebende Profi Entwarnung. Der Schnee sei bei 25 Grad zu weich gewesen, um sich ernsthaft verletzen zu können. Sowieso habe er trotz relativ vielen Hinfallern auch im Training noch nie etwas Schlimmeres davongetragen.

Für Aufsehen sorgte der 24-Jährige nicht nur mit seinem Sturz, sondern auch mit dem grünen «Marsmännlein-Kostüm». Die Idee dazu sei ihm kurzfristig gekommen, womöglich wird das Dress noch versteigert.

Vancouver 2010 ist ein grosses Ziel

Keller plant bereits seine Zukunft bis zu den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver. Dort will er dabei sein und wenn er das schafft «will ich auch gewinnen». Vorerst stehen aber Filmprojekte im Vordergrund. Erst letzten Samstag hat er einem neuen Videodreh zugestimmt. Doch zu viel kann und will er dazu noch nicht verraten.

Helme gehören dazu

Auch wenn die Snowboarder beim freestyle.ch alle ohne Helm unterwegs waren findet Keller, dass dieser Kopfschutz zur Ausrüstung gehört. «Ich finde es überhaupt nicht uncool einen Helm zu tragen», so der Weltmeister in der Halfpipe von 2003. Auch absolute Topstars wie Shaun White tragen den Helm fast Tag und Nacht.

Lesen Sie mehr:

Das ganze eTalk-Protokoll

Deine Meinung