«Vanity Fair»: Für «die neue Leistungselite Deutschlands»
Aktualisiert

«Vanity Fair»: Für «die neue Leistungselite Deutschlands»

Das amerikanische Glamour-Magazin «Vanity Fair» kommt am 7. Februar auch in einer deutschen Ausgabe auf den Markt.

Wie das US-Original verspricht der wöchentlich erscheinende Ableger aus Berlin eine Mischung aus Pop und Politik, Klatsch und Kunst. Als Zielgruppe nannte Herausgeber Bernd Runge am Dienstag «die neue Leistungselite Deutschlands».

Das erste, über 320 Seiten starke Heft kostet zum Start einen Euro, wie der Verlag Condé Nast in München ankündigte. Die Startauflage beträgt 500.000 Exemplare. In den USA wurde «Vanity Fair» erstmals 1914 publiziert und erreicht dort nach Verlagsangaben als Monatsmagazin durchschnittlich 5,7 Millionen Leser. Neben den USA und Grossbritannien erscheint die Zeitschrift seit 2003 als Wochentitel auch in Italien.

Die Berliner Version will nach Worten von Chefredakteur Ulf Poschardt nun «die Stimme des neuen Deutschland» werden: «Helden, Genies, Sexbomben und Revolutionäre haben ihre neue Bühne.» (dapd)

Deine Meinung