Lena Meyer-Landrut: Verliebt ist sie bloss in Berlin

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Lena Meyer-LandrutVerliebt ist sie bloss in Berlin

Lena Meyer-Landrut will sich an einer Schauspielschule in der deutschen Hauptstadt bewerben. Vorbilder hat sie aber weder in dieser Branche noch in Sachen Gesang.

von
phi

Lena Meyer-Landrut will zur Aufnahmeprüfung an die Ernst-Busch-Schule für Schauspieler in Berlin: «Ich habe in jedem Fall vor, das zu versuchen mit dem Schauspiel. Und wenn man so lange und beharrlich daran festhält, dann kann das nicht unbedingt so falsch sein», sagte die 19-Jährige der «Frankfurter Allgemeinen SonntagsZeitung». «Ich will es auf jeden Fall richtig lernen und möchte nicht unvorbereitet in zwei Wochen meine erste deutsche romantische Komödie spielen.»

Jemandem nacheifern will die Deutsche dabei nicht. «Ich habe keine richtigen Vorbilder. Man soll sich alles angucken, und man soll alles probieren. Vorbilder sind für mich etwas Komisches», sagte sie dazu. Verguckt hat sich die Grand-Prix-Siegerin auch schon - allerdings nicht in einen Kerl, sondern in die deutsche Hauptstadt: «Ich bin ganz verliebt, war schon ganz oft da und muss da wieder hin, weil ich mich da schon so gut auskenne», schwärmt sie von Berlin.

«Das ist mein 4322. Interview»

Bevor sich Lena den Fragen der altehrwürdigen Frankfurter Publikation stellte, stand sie den Redaktoren der «Süddeutschen Zeitung» Rede und Antwort. «Das ist mein 4322. Interview», stöhnte die Hannoveranerin dort, weil sie gerade erst von einem PR-Marathon in London, Amsterdam, Wien und Paris zurückgekehrt war – und wenig später die Weiterreise nach Belgien, Norwegen und Schweden auf dem Programm stand.

Einher gehe mit dem Ruhm, dass viele Leute meinten, sie wären nun gut mit ihr befreundet. «Im wirklichen Leben habe ich nur drei, vier enge Freunde. Flüchtige Bekanntschaften sind nicht mein Fall», sagte die Sängerin, die bei den Interviews stets von einer «Brainpool»-Angestellten namens Claudia vor allzu aufdringlichen Journalistenfragen beschützt wird. So soll verhindert werden, dass ihr Privatleben zum Thema wird: Die Autoren der kommenden Biographie «Lena - einfach raus und leben!» haben beispielsweise nicht einmal selbst mit ihr gesprochen, wusste die «Süddeutsche».

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