Verlustreichster Tag für USA seit Kriegsbeginn
Aktualisiert

Verlustreichster Tag für USA seit Kriegsbeginn

Im Irak sind am Mittwoch 37 US-Soldaten ums Leben gekommen, mehr als an irgendeinem anderen Tag seit Kriegsbeginn im März 2003.

31 Soldaten starben beim Absturz eines Transporthubschraubers nahe der Grenze zu Jordanien. Die Ursache des Absturzes war zunächst unklar, aus der Region wurden allerdings Sandstürme gemeldet.

Vier weitere US-Soldaten wurden bei Gefechten in der Unruheprovinz Anbar getötet, wie die Streitkräfte mitteilten. Nahe Duluija 80 Kilometer nördlich von Bagdad kostete ein Angriff auf eine US-Patrouille einen weiteren Soldaten das Leben, der 37. Soldat wurde bei einem Bombenanschlag in Bagdad getötet.

Nach Zählung der Nachrichtenagentur AP stieg die Zahl der amerikanischen Militärangehörigen, die seit Kriegsbeginn im Irak ihr Leben liessen, damit auf 1.409.

(dapd)

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