Menschliche Barbie: «Vermischte Rassen führen zur Entartung»
Aktualisiert

Menschliche Barbie«Vermischte Rassen führen zur Entartung»

Sie ist die Fleisch gewordene Barbie-Puppe: Seit Neuestem provoziert Valeria Lukyanova nicht nur mit ihrem Äusseren, sondern auch mit politisch fragwürdigen Aussagen.

von
scy

Blaue Kulleraugen, hellblonde Haare und eine Taille, die diesen Namen schon fast nicht mehr verdient hat. Valeria Lukyanova sieht aus wie Barbie höchstpersönlich. Ihr Aussehen hat die 28-Jährige laut eigenen Angaben einzig einer strikten Diät und viel Sport zu verdanken. Nur die Brüste seien künstlich. Der Verdacht liegt allerdings nahe, dass bei Valeria weitere plastische Chirurgen ihre Messer angelegt haben.

Während die Ukrainerin bis anhin hauptsächlich durch ihre körperliche Erscheinung für Stirnrunzeln sorgte, hat sie nun offenbar auch die verbale Provokation für sich entdeckt. In einem Interview mit dem «GQ»-Magazin erklärt Lukyanova, die Paarung von unterschiedlichen Rassen mache die Menschheit hässlicher. «Ethnien vermischen sich. Dies führt zur Entartung – das war früher nicht so.»

«Die Idee, Kinder zu haben, weckt tiefste Abscheu in mir»

Valeria behauptet ausserdem, diese Entwicklung habe zur Folge, dass sich immer mehr Leute einer Schönheitsoperation unterziehen würden: «Ein Beispiel: Ein Russe heiratet eine Armenierin. Die beiden haben eine hübsche Tochter, aber sie hat die Nase ihres Vaters. Sie lässt den Fehler korrigieren, und alles ist gut.»

Nicht nur die kulturelle Verschmelzung ist der 1.70 Meter grossen und 42 Kilogramm leichten Barbie-Puppe ein Dorn im Auge. Auch die klassische Familie ist ihr ein Graus. «Die eigentliche Idee, Kinder zu haben, weckt tiefste Abscheu in mir. Ich würde lieber zu Tode gefoltert werden, als ein Familienleben zu führen.»

Lukyanova, die sich als bekennende Breatharianerin nur von Licht ernährt, ist mit ihrem Jugendfreund Dmitri Schkrabow verheiratet. Nachwuchs lehnt das Paar gemeinsam vehement ab – vielleicht ist das auch besser so.

Deine Meinung