Aktualisiert 13.11.2007 16:59

Vermisste Kinder: Von Aesch wars nicht

Der Mörder der kleinen Ylenia hat höchstwahrscheinlich nichts mit dem Verschwinden von Kindern in den 1980er-Jahren zu tun.

Dies haben Untersuchungen der Sonderkommission Rebecca zum Bewegungsbild und DNA-Vergleiche ergeben.

Das soweit möglich nachgezeichnete Bewegungsbild lasse auf keine Kontakte zu den betroffenen Familien schliessen, schreibt die Sonderkommission (Soko). DNA-Vergleiche ab Spurenmaterial hätten keine Hinweise auf ein Zusammentreffen mit den Kindern ergeben.

Ebenfalls keine Hinweise zu weiteren Verbrechen des mutmasslichen Entführers der Fünfeinhalbjährigen hätten die Auswertungen der bei einer Hausdurchsuchung am spanischen Wohnort des mutmasslichen Mörders von Ylenia beschlagnahmten Gegenstände ergeben. (sda)

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