Aktualisiert 05.09.2006 13:31

Vermisster US-Jogger steckte vier Tage im Sumpf fest

Der 62-jährige Eddie Meadows war in seiner Mittagspause zu einem kurzen Lauf aufgebrochen, aber nicht in sein Büro an der Universität von Central Florida zurückgekehrt.

Freunde und Kollegen stellten einen Suchtrupp zusammen und fanden ihn schliesslich vier Tage später hüfttief im Sumpf steckend. Meadows habe grossen Durst gehabt, weil er vier Tage lang nur das sumpfige Wasser getrunken habe, sagte Polizeisprecher Woody Furnas. Er sei mit Mückenstichen übersät gewesen. «Er war guter Dinge und wünschte sich nichts mehr als ein Glas Wasser», erklärte Furnas weiter. «Er sagte, er habe viel geschlafen.» Meadows sei als Marathonläufer gut in Form. (dapd)

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