Aktualisiert

Olympia-BeachvolleyballVersaut das Wetter die schöne Aussicht?

Für die Zeit der Olympischen Spiele ist in London schlechtes Wetter angekündigt. Das könnte nebst rutschigen Laufbahnen auch wirklich unangenehme Folgen haben.

von
ivb
Wird das Turnier in London so aussehen?

Wird das Turnier in London so aussehen?

Schon jetzt ist von «Olympischen Regenspielen» oder «nautischen Spielen» die Rede. Die Olympischen Spiele drohen ins Wasser zu fallen, die Prognosen sehen schlecht aus. Die «Sun» denkt aber weiter und deckt das nächste Problem in diesem Zusammenhang auf. Es könnte nämlich sein, dass die schönen Beachvolleyballerinnen während dem olympischen Turnier mehr von ihrem Körper bedecken als gewöhnlich. Und manch einer schaut diesen Sport doch nur wegen den schönen Sportlerinnen in knappen Kleidern.

Enttäuschte Politiker?

Wenn die Temperaturen unter 16 Grad fallen, dürfen die Beachvolleyballerinnen – so lautet das Reglement – mit langen Leggings spielen. Die Chance, dass es wirklich so kalt wird, ist gar nicht so klein: London verzeichnete den nassesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und auch im Juli sank das Thermometer jeden Tag unter die 16-Grad-Marke.

Die englischen Politiker dürften enttäuscht sein. Für das olympische Beachvolleyball-Turnier sind im Parlament nämlich fast doppelt so viele Tickets weggegangen, wie für die Leichtathletik-Events. Die offizielle Begründung dafür sind terminliche Engpässe. Auch Premierminister David Cameron soll sich ein Ticket fürs Beachvolleyballturnier gesichert haben. Bleibt nur zu hoffen, dass er auch bei kalten Temperaturen auf der Tribüne sitzt.

Deine Meinung