Madonna: «Vertrag, Guy! Vertrag!»
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Madonna«Vertrag, Guy! Vertrag!»

Das nennt man Vorausplanung. In ihrem Ehevertrag wurde festgehalten, wie oft Madonna und Guy Ritchie ausgehen und zusammen ins Bett gehen sollten.

Also doch: Die Madonna-Ritchie-Ehe wurde tatsächlich in einem detaillierten Ehevertrag geregelt. Dies berichtet die englische Tageszeitung «The Sun» in ihrer heutigen Ausgabe.

So soll der Vertrag festgelegt haben, dass Guy «daran arbeiten sollte, das emotionale und spirituelle Wohlbefinden seiner Frau zu bereichern». Das Dokument auferlegte ihm, sich wöchentlich mehrere Stunden der Lektüre von Kabbalah-Texten hinzgeben.

Es wurde sogar definiert, welche Worte Guy benutzen durfte im Falle eines Ehekrachs – «um den Konflikt konstruktiv zu lösen». So durfte Guy niemals seine Ehefrau anschreien, sondern musste ihr in die Augen sehen und den Satz sprechen: «Ich verstehe, dass mein Verhalten dich gekränkt hat. Bitte hilf mir, damit wir dies gemeinsam lösen können.»

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Die Eheregeln besagten ferner, dass beide Partner «genügend Zeit investieren müssen, um die Sexualität auszuleben» und «Sex nicht als Stock benutzen sollen, um sich gegenseitig zu schlagen». Was immer das heissen mag.

Insiderquellen behaupten, Madonna habe sogar den Vertrag in ihrer New Yorker Wohnung aufgehängt und Guy mit den Worten «Vertrag, Guy! Vertrag!» ermahnt, sobald er die Regeln gebrochen habe. «Guy fühlte sich regelrecht gefesselt», so ein Freund der Familie gegenüber der «Sun».

Seit der offiziellen Scheidungs-Bestätigung vor zwei Wochen, hat sich der Zwist zwischen den Noch-Eheleuten verschärft. Madonna widmete einen Song auf der Bühne den «emotional Zurückgeblieben» - eine Anspielung auf Ritchie. Freunde der Sängerin sprachen von Ritchie als einem «Material Guy», der angeblich nur auf ihr Vermögen aus sei (20 Minuten Online berichtete). Ritchie wiederum insistiert, er wolle «keinen Pfennig» haben.

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