Verunglückter FCZ-Stürmer Stanic von Rasern bedrängt?
Aktualisiert

Verunglückter FCZ-Stürmer Stanic von Rasern bedrängt?

Der Vater von Kresimir Stanic erklärte gegenüber Tele Züri, dass sein Sohn offenbar von zwei Autos bedrängt worden sei. Sein Sohn habe vermutlich in Panik reagiert.

Die Ursache für Stanics Autounfall ist weiterhin unklar. Gegenüber dem "Blick" und "Tele Züri" erklärte Kresimirs Vater Josip, dass sein Sohn offenbar von zwei Autos bedrängt worden sei. Sein Sohn habe vermutlich in Panik reagiert und so die Kontrolle verloren. "Kresimir sagte mir, hinter ihm seien plötzlich zwei Autos rasend schnell bedrohlich nah an sein Heck gefahren", übermittelte Josip Stanic dem "Blick". Die Spurensicherung der Polizei ist noch nicht abgeschlossen.

Stanic war am frühen Sonntagmorgen auf dem Weg von Dübendorf nach Zürich mit seinem Offroader von der Strasse abgekommen und gegen einen Findling geprallt. Die Notärzte befürchteten sogar, das linke Bein amputieren zu müssen.

Kresimir Stanic kann vorerst aufatmen. Nach ersten Auskünften der Ärzte sind sämtliche drei Operationen am verletzten linken Unterschenkel sehr positiv verlaufen.

Weitere Operationen sind vorerst nicht vorgesehen. Der Schweizer U21-Internationale muss allerdings noch 10 bis 14 Tage im Spital bleiben. Mit der Rehabilitation kann er je nach Verlauf des Heilungsprozesses in drei bis sechs Monaten beginnen.

Damit scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen eines vorzeitigen Karrierenendes glücklicherweise nicht zu bewahrheiten. Der 21-jährige Stanic ist eine der grössten Schweizer Sturmhoffnungen.

(si)

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