«Der Bachelor» : «Verzweifelt? Seh ich so aus?»
Aktualisiert

«Der Bachelor» «Verzweifelt? Seh ich so aus?»

Politikersohn Lorenzo Leutenegger ist der 3+-«Bachelor». 20 Minuten Online traf den sogenannten «begehrtesten Junggesellen der Schweiz» zum Interview.

von
Niklaus Riegg

Ab Ende Oktober sucht «Der Bachelor» auf 3+ eine Frau. 20 Minuten Online weiss: Auf die Suche nach einer Traumfrau macht sich Lorenzo Leutenegger. Der 28-Jährige wollte 2007 schon Mister Schweiz werden, jetzt sucht er offenbar wieder das Rampenlicht. 20 Minuten Online traf ihn zum Interview.

Warum machst du beim «Bachelor» mit?

Lorenzo Leutenegger: Einerseits ist es eine interessante Erfahrung, andererseits wollte ich meine Traumfrau finden.

Was macht dich denn zum «begehrtesten Junggesellen der Schweiz»?

Diese Frage kann ich dir nicht beantworten.

Aber du hast dich doch beworben?

Nein, ich wurde angefragt.

Hättest du dich von dir aus gar nicht beworben?

Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, mich zu bewerben. Ich habe mich gefragt, ob ich mich jetzt wirklich ins Fernsehen wagen muss, um eine Frau zu finden.

Und, musst du?

Ich muss nicht. Aber die Erfahrung, mit 20 Frauen gleichzeitig in die Ferien zu fahren, ist natürlich eine effiziente Möglichkeit. Trotzdem habe ich mich gefragt, muss das auch noch sein? Nachdem ich es mir überlegt habe, bin ich zum Schluss gekommen: Wenn ich es nicht mache, dann macht es ein anderer. Und der erste ‹Bachelor› auf 3+ kann nur einer sein.

Aber wie verzweifelt muss man sein, um bei der Show mitzumachen?

Verzweifelt? Seh ich so aus? Es ist ein Privileg! Ich gehe mit 20 Frauen in die Ferien – ich kann nichts verlieren.

Ausser, dass du jetzt bis zum Ende deines Lebens der «Bachelor» bist.

Ob das ein Verlust oder ein Gewinn ist, sei dahingestellt.

In der Tat. Du warst schon Mister-Schweiz-Kandidat, jetzt der Bachelor. Suchst du einfach das Rampenlicht?

Nein. Leute von der Produktion haben mich gefragt, ob ich jetzt ein Promi werde. Dabei bin ich ab Montag wieder im Büro, arbeite wieder 100 Prozent. Diese Staffel ist irgendwann zu Ende. Sobald ich eine Frau ausgewählt habe, ist die Show vorbei.

Dann bist du der Ex-«Bachelor».

Man muss sich bewusst sein: Wenn man darauf baut, wird man enttäuscht sein. Als Ex-«Bachelor» wird man nicht glücklich.

Eine andere Doku-Soap, die auf dem gleichen Sender läuft, ist «Jung, wild & sexy». Die Protagonisten lernen gerade die dunkle Seite des Ruhms kennen. Hast du Angst vor solchen Reaktionen?

Ich habe mich ja so eingehend mit dem «Bachelor» befasst, wie sonst keiner. Der Bachelor ist eine Person, die man gar nicht negativ darstellen kann. Es ist kein Checker-Format, sondern eine Romanze. Und darauf läuft es raus. Ich war ja dabei, ich weiss es (lacht).

Bei «JW&S» heisst es immer, die Show sei gescriptet. Wie sieht es beim «Bachelor» aus?

Gefühlt ist es nicht gescriptet. Aber es ist Fernsehen. Da muss manchmal eine Einstellung wiederholt werden, das ist klar. Aber ich habe den Plan, ich bestimme den Weg. Das gehört zum Format.

Seit sie existiert, steht die Show in der Kritik, den Sexismus zu fördern. 20 Frauen kämpfen um einen Mann. Das Rollenverständnis ist schon etwas altbacken.

Altbacken? Gar nicht! Früher war es doch ganz anders! Beim Bachelor geht es darum, dass 20 Mädels zusammen sind. Und das ist spannend. Es ist ein Wettbewerb.

Ja, der Wettbewerb um die Gunst eines Mannes.

Das kann ja auch einmal sein! Als sexistisch würde ich das nicht bezeichnen. Schliesslich muss jeder Mensch um seine Ziele kämpfen. Wenn die Frauen um mich kämpfen, ist das eine noble Aufgabe. Und Frauen wollen doch auch erobert werden, es ist ein aufwändiger Job, die Frauen bei Laune zu halten.

Waren nicht alle begeistert von dir?

Hmm, ich glaube nicht. Aber es 20 Frauen recht zu machen, ist auch nicht so einfach (lacht). Das braucht viel Fingerspitzengefühl. Die Frauen machen ja auch nicht alles mit.

Was meint dein Vater Filippo Leutenegger zu deinem Engagement?

Er findet es amüsant und lustig. Das Einzige, was er mir mit auf den Weg gegeben hat, ist: «Lorenzo, bleib bodenständig. Du musst einfach wissen, woher du kommst.»

Und deine Exfreundinnen?

Die wissen es erst, wenn sie dieses Interview lesen. Aber ich habe ja auch nur eine richtige Ex-Freundin. Und die wird es mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. Sie hat schon lange wieder einen Freund und weiss, dass ich auf der Suche bin.

Als Mister-Kandidat beantwortete der damals 23-Jährige Lorenzo 2007 gegenüber dem «Sonntags Blick» intime Fragen: 18. Ich liess mir Zeit. Als meine Freundin und ich uns in der Dusche näher kamen, rutschte ich auf dem glitschigen Boden aus und riss sie mit. Auf 10 000 Meter Höhe. Der Flug nach Kenia war einfach zu langweilig. Lang, aber nicht zu lange. Ein süsses Spiel mit Erdbeeren und Rahm.

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Was denkt Filippo ­Leutenegger, FDP-Nationalrat und Ex-«Arena»-Moderator, über das Fernseh-Engangement seines Sohnes?

Filippo Leutenegger, hätten Sie Lorenzo von « The Bachelor» abgeraten?

Ich rate meinen Kindern nicht bei etwas zu oder ab. Ich unterstütze sie aber bei ihren eigenen Entscheidungen und stehe hinter ihnen.

Was wäre Ihr Tipp an Ihren Sohn in Bezug auf die Öffentlichkeit?

Wichtig ist, dass man bescheiden und auf dem Boden bleibt und trotz Bekanntheit nicht abhebt.

Wie finden Sie die Sendung «The Bachelor»?

BBE

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