«Doom»: Videogame-Monsterjagd auf dem Planeten Mars

Aktualisiert

«Doom»Videogame-Monsterjagd auf dem Planeten Mars

Knallharte Shooter-Game-Verfilmung mit Dwayne «The Rock» Johnson als Ballermann.

Was zeichnet eine gute Game-Verfilmung aus? Sinds erstklassige Spezialeffekte? Ists eine spannende Story? Oder sind es gar schauspielerische Bestleistungen?

Nichts von alledem bietet Hollywoods jüngste Verfilmung eines Shooter-Games, das nicht zuletzt wegen seines hohen Brutalo-Gehalts in Fan-Kreisen Kultstatus geniesst.

Die Handlung kurz und knapp: US-Marines reisen im 22. Jahrhundert auf eine Mars-Forschungsstation, wo mehrere Wissenschafter eliminiert wurden. Nach einigem Hin und Her gehts los mit der Jagd auf genmanipulierte Monsterwesen.

«Doom» erinnert an James Camerons Kinohit «Aliens», erreicht aber nie dessen Spannung. Immerhin dürften Gameboys und -girls gegen Filmschluss an einer subjektiv gefilmten Actionsequenz ihre helle Freude haben. Fazit: Für «Doom»-Fans ein Muss. Aber für alle anderen definitiv nur Stuss.

(sra)

Deine Meinung