FCSG: Viel Lob für die neuen Trikots

Aktualisiert

FCSGViel Lob für die neuen Trikots

Die neuen Trikots des FC St.Gallen erhitzen die Gemüter: Die einen sind begeistert, die anderen befremdet. Laut einem Mode-Experten sind die Neonfarbe und das Muster aber sehr angesagt.

von
Sascha Schmid/Michèle Vaterlaus
Pa Modou Jagne (l.) und Adrian Winter rücken den Tisch fürs Gruppenfoto der St. Galler zurecht.

Pa Modou Jagne (l.) und Adrian Winter rücken den Tisch fürs Gruppenfoto der St. Galler zurecht.

Seit gestern liegen die neuen FCSG-Leibchen in den Läden. Wegen des Musters und der ­neongrünen Farbe sind sie auf jeden Fall ein Hingucker – im positiven wie negativen Sinn. «Es ist ein krasser Bruch zu den beliebten Streifenshirts. Die Meinungen gehen extrem auseinander», sagt der Fan-Verantwortliche Urs Baumgartner. Entweder würden die Fans die Trikots toll oder scheusslich finden. Befürworter und Gegner halten sich laut Baumgartner in etwa die Waage.

Die Bestellungen bewegen sich laut FCSG-Sprecher Sa­muel Fitzi im Rahmen der Vorjahre. Das könnte sich ändern: «Ich war erst sehr skeptisch, doch an den Spielern sehen die Shirts genial aus», so Fitzi.

Rückendeckung erhält er von Style-Guru Jeroen van Rooijen: «Die Farbe und das Muster sind sehr trendgerecht.» Vor allem das Burlington-Muster sei bei Männern extrem angesagt. «Es ist ein kühner Wurf, sehr originell», so Van Rooijen weiter.

Das passt auch den modebewussten Spielern. «Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick», sagt Captain Philipp Muntwiler. Sein Kollege Thomas Knöpfel hält aber fest: «Sie ­sehen nur gut aus, wenn man genügend gebräunt ist.»

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