Luzern: Viren statt K.o.-Tropfen legten Fasnächtler flach

Aktualisiert

LuzernViren statt K.o.-Tropfen legten Fasnächtler flach

Nicht K.o.-Tropfen, sondern wohl nur Fasnachts-Viren haben am 7. Februar in Malters die Hospitalisierung von fünf Fasnächtlern nötig gemacht. Dies ergaben gerichtsmedizinische Untersuchungen.

An jenem Samstag fand in Malters ein Fasnachtsball statt. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 17 bis 28 Jahren wurden von gesundheitlichen Problemen erfasst. Weil der Verdacht bestand, sie könnten K.o.-Tropfen eingenommen haben, wurden sie hospitalisiert.

Das Institut für Rechtsmedizin in Zürich untersuchte das Blut und den Urin der Patienten. K.o.-Tropfen oder andere Fremdsubstanzen konnten keine nachgewiesen werden, wohl aber im Blut der Männer Alkohol.

(sda)

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