«Planet 51»: Völlig verkehrte Alien-Welt
Aktualisiert

«Planet 51»Völlig verkehrte Alien-Welt

«Monsters vs. Aliens» lässt grüssen: eine gekonnte Science-Fiction-Persiflage von «Shrek»-Autor Joe Stillman.

Der Nasa-Astronaut Chuck Baker will gerade den Planeten 51 durch heroisches Aufstellen der US-Flagge in Besitz nehmen, als er erstmals dessen Bewohner bemerkt. Über kurz oder lang freunden sich der kleine grünhäutige Planet-51-Bewohner und der menschliche Raumfahrer an. Anders die Armee unter dem Kommando von General Grawl, der die Jagd auf den Alien eröffnet. Und Chuck läuft die Zeit davon.

Als «‹E.T.› mit umgekehrten Vorzeichen» könnte man «Planet 51» bezeichnen. So ist für die Aliens für einmal der einzige Mensch der Ausserirdische, der gejagt wird und schnellstmöglich nach Hause will. Schön auch, dass «Shrek»-Autor Joe Stillman seine Parodie klassischer Science-Fiction-Movies und schräger B-Movies der Fünfziger- und Sechzigerjahre mit viel Witz und Selbstironie anreichert.

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