Basel: Volk soll bei Stadtentwicklung mitreden
Aktualisiert

BaselVolk soll bei Stadtentwicklung mitreden

Er soll unterhalten – und anregen: Der neue Film «Basel lebt» lädt die Bevölkerung zum aktiven Mitgestalten der Stadtentwicklung ein.

von
Lena Oppong
Der Film zeigt verschiedene Perspektiven auf, was Stadtentwicklung bedeuten kann. «Basel Lebt»

Der Film zeigt verschiedene Perspektiven auf, was Stadtentwicklung bedeuten kann. «Basel Lebt»

Dichten, Tragen, Spinnen, Säen, Dampfen, Spielen, Lieben: So lauten die sieben Module, auf denen der neue Film «Basel lebt» von Armin Biehler und Cyrill Gerber aufgebaut ist. Er wurde vom Präsidialdepartement für Kantons- und Stadtentwicklung in Auftrag gegeben. Der Bevölkerung wird in 30 Minuten gezeigt, dass jeder an der Stadtentwicklung beteiligt ist und seine Ideen einbringen kann.

Konkret lädt das Präsidialdepartement zu sieben Modulveranstaltungen ein, die passend zu den Filmthemen stattfinden. «Die erste Veranstaltung mit dem Titel ‹Dichten› wird am 16. November in der Aula der Orientierungsschule Dreirosen sein», so Peter Gautschi, stellvertretender Leiter der Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung.

Dazu anmelden kann sich jeder. Nach kurzer Einführung geht es an die spezifische Ideenfindung und deren Ausarbeitung, die das Departement nach Möglichkeit in Zukunft dann verwendet.

Zur gestrigen Premiere wurden 300 Personen erwartet. Schliesslich meldeten sich aber 1100. «Es freut uns, dass sich jetzt schon so viele beim Thema Stadtentwicklung angesprochen fühlen», sagt Gautschi. Für die interaktiven Modulveranstaltungen sei Ähnliches zu erwarten.

www.entwicklung.bs.ch

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