Aktualisiert 14.09.2017 06:03

Frühlingssession

«Volk wird Burkaverbot klar annehmen»

Der Ständerat spricht sich deutlich gegen ein gesamtschweizerisches Verhüllungsverbot aus. Am Ende könnten die Stimmbürger das letzte Wort haben.

von
oli/rub
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Thomas Minder  (Parteilos, SH) setzte sich für das Verhüllungsverbot ein. Für ihn geht es darum, eine schleichende Islamisierung zu verhindern, er glaubt das Volk würde in einer Abstimmung das Verbot gutheissen: Minder (l.) mit Peter Föhn (SVP, SZ) im Städeratssaal. (9. März 2017)

Thomas Minder (Parteilos, SH) setzte sich für das Verhüllungsverbot ein. Für ihn geht es darum, eine schleichende Islamisierung zu verhindern, er glaubt das Volk würde in einer Abstimmung das Verbot gutheissen: Minder (l.) mit Peter Föhn (SVP, SZ) im Städeratssaal. (9. März 2017)

Keystone/Anthony Anex
Der Antrag lautete auf Ablehnung der Motion Wobmann, eine Mehrheit stimmte dem Antrag zu: Anzeigetafel der Abstimmung im Ständerat. (Screenshot aus der Live-Übertragung)

Der Antrag lautete auf Ablehnung der Motion Wobmann, eine Mehrheit stimmte dem Antrag zu: Anzeigetafel der Abstimmung im Ständerat. (Screenshot aus der Live-Übertragung)

Keystone/Anthony Anex
Andrea Caroni (FDP, AR) plädierte hingegen dafür, die Entscheidung über ein Verhüllungsverbot den Kantonen zu überlassen: Caroni (l.) mit Parteikollege Philipp Müller (AG).

Andrea Caroni (FDP, AR) plädierte hingegen dafür, die Entscheidung über ein Verhüllungsverbot den Kantonen zu überlassen: Caroni (l.) mit Parteikollege Philipp Müller (AG).

Keystone/Anthony Anex
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