Aktualisiert 27.05.2007 20:07

Voller Fehler: «Pirates of the Caribbean 3»

Schlampereien, unlogische Sequenzen und handwerkliche Mängel: Trotz geschätzter Produktionskosten von 100 Millionen Dollar ist der Kinoerfolg «Pirates of the Caribbean 3 - The End of the World» voller Mängel.

Wer genau wissen will, was beim Dreh alles schief gegangen ist, findet auf der Filmfehler-Webseite dieseher.de eine genaue Beschreibung.

«Pirates of the Caribbean 3» ist am 24. Mai 2007 in den USA angelaufen. Bereits jetzt wurden schon über 9 Fehler entdeckt. Webseitenbetreiber und Filmkenner Oliver Pauser kann sich nur an zwei Filme erinnern, die innerhalb so kurzer Zeit, so viele Fehler hatten. James Bond, Casino Royale und Herr der Ringe, die Gefährten.

Beispielsweise kann man zu Beginn des Filmes in der Nahaufnahme die Zahnspange des Jungen erkennen, der aufgehängt werden soll. In einer anderen Szene ist plötzlich ein Segel verschwunden, das wenige Augenblicke zuvor noch zu sehen war. Solche Kontinuitätsfehler kommen am häufigsten vor, sagt Oliver Pauser. Als die Piratencrew in Singapur ein Gitter durchsägt setzt sie in der Mitte der Längsstreben an, allerdings ist es beim «herausnehmen» am äussersten Rand durchgesägt.

Je länger ein Film in den Kinos läuft oder auf DVD erscheint, desto mehr Filmfehler fallen den aufmerksamen Zuschauern auf. Nach Einschätzung von Pauser hat «Pirates of the Caribbean 3» durchaus Chancen, die ebenfalls schlampig gedrehten Teile 1 und 2 zu überholen.

(sda)

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