Welttoilettentag : Vom grossen und kleinen «Geschäft»
Aktualisiert

Welttoilettentag Vom grossen und kleinen «Geschäft»

Wussten Sie, dass vor sehr langer Zeit der Gang zum WC ein sozialer Akt war? Und dass über 40 Prozent der Menschen auf der Welt keinen Zugang zu Toiletten haben?

Eine Toilette mit Wasserspülung ist für die Menschen in der westlichen Welt selbstverständlich - dabei haben fast 40 Prozent der Weltbevölkerung keinen Zugang zu sanitären Anlagen. Wie wichtig Hygiene beim kleinen und grossen «Geschäft» ist, wusste man aber offenbar schon vor mehreren Tausend Jahren.

Bereits in Mesopotamien soll es gut ausgebaute Abortanlagen gegeben haben; auch im alten Rom kannte man Latrinen und Toiletten, bei denen Wasser im Einsatz war. Die Exkremente wurden damit in grosse Abwasserkanäle gespült, als bekannteste gilt die Cloaca Maxima.

Übrigens, so wird kolportiert, war der Toilettengang zur damaligen Zeit ein geselliger Vorgang. In den Abortanlagen - so etwa in der Anlage in Ephesos in Kleinasien - waren mehrere Sitze nebeneinander angebracht. Man war nicht allein auf dem stillen Örtchen, sogar richtige Geschäfte sollen dort gemacht worden sein. Mit dem Untergang des Römischen Reiches ging auch die Toilettenkultur - vorerst - unter.

Vom Mittelalter zum WC

Im Mittelalter verrichteten die meisten Menschen ihr Geschäft dort, wo sie gerade waren, in manchen Häusern wurden Nachttöpfe benutzt, die in Abwässergräben ausgeleert wurden. Heute noch vielerorts zu besichtigen sind die Abtritt-Erker in den mittelalterlichen Burgen: Durch ein Loch fiel alles ins freie Gelände oder in den Burggraben.

Moderne Wasserklosetts, wie wir sie heute kennen, gibt es etwa seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Schon im 16. Jahrhundert entwickelte der Engländer John Harrington ein entsprechendes Gerät, es setzte sich allerdings nicht durch.

200 Jahre später, 1775, erwarb Harringtons Landsmann Alexander Cummings ein Patent auf eine Art Klosett mit Syphon. Bis das erste dieser «water closets» (WC) in Betrieb genommen wurde, vergingen jedoch ein paar Jahre.

Noch viel mehr Zeit verfloss, bis es in so gut wie jeder Wohnung in der Schweiz eine eigene Toilette gab. In den 1950er Jahren verfügte längst nicht jeder Haushalt über einen eigenen Abort, vielerorts teilten sich mehrere Parteien das 'stille Örtchen' auf halber Treppe. Das ist heute selten geworden - und war doch Luxus im Vergleich zur sanitären Situation derzeit in Afrika oder Asien. (sda)

Der findet seit 2001 jährlich am statt. Die «World Toilet Organization» mit Sitz in Singapur will mit dem Tag auf das Fehlen ausreichender hygienischer Sanitäreinrichtungen in der Welt aufmerksam machen. Denn strahlend weisse Keramiktoiletten in jedem Haushalt und ein Anschluss an die Kanalisation gehören längst nicht überall zum Standard: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben derzeit 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu funktionstüchtigen Sanitäranlagen. Das entspricht knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen leben in Asien, der überwiegende Rest in Afrika - und die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr feuerte die WHO deshalb einen Warnschuss ab: «Hält der jetzige Trend an, werden die Millenniumsziele deutlich verfehlt und 2015 sogar 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben», hiess es in einem Report der Genfer Organisation. Zu den sogenannten Millenniumszielen gehört auch eine Halbierung der Quote von Menschen ohne Zugang zu menschenwürdigen Sanitäranlagen bis 2015. Die gesundheitlichen Folgen des Mangels sind fatal: Allein in Afrika sterben laut WHO stündlich 115 Menschen infolge schlechter sanitärer Bedingungen, mangelnder Hygiene und verschmutzten Wassers. Durch Zugang zu sauberen Toiletten und Duschen wäre demnach ein Drittel der tödlichen Durchfallerkrankungen vermeidbar, an denen jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben - darunter vor allem Kinder unter fünf Jahren. (sda)

Der findet seit 2001 jährlich am statt. Die «World Toilet Organization» mit Sitz in Singapur will mit dem Tag auf das Fehlen ausreichender hygienischer Sanitäreinrichtungen in der Welt aufmerksam machen. Denn strahlend weisse Keramiktoiletten in jedem Haushalt und ein Anschluss an die Kanalisation gehören längst nicht überall zum Standard: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben derzeit 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu funktionstüchtigen Sanitäranlagen. Das entspricht knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen leben in Asien, der überwiegende Rest in Afrika - und die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr feuerte die WHO deshalb einen Warnschuss ab: «Hält der jetzige Trend an, werden die Millenniumsziele deutlich verfehlt und 2015 sogar 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben», hiess es in einem Report der Genfer Organisation. Zu den sogenannten Millenniumszielen gehört auch eine Halbierung der Quote von Menschen ohne Zugang zu menschenwürdigen Sanitäranlagen bis 2015. Die gesundheitlichen Folgen des Mangels sind fatal: Allein in Afrika sterben laut WHO stündlich 115 Menschen infolge schlechter sanitärer Bedingungen, mangelnder Hygiene und verschmutzten Wassers. Durch Zugang zu sauberen Toiletten und Duschen wäre demnach ein Drittel der tödlichen Durchfallerkrankungen vermeidbar, an denen jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben - darunter vor allem Kinder unter fünf Jahren. (sda)

Der findet seit 2001 jährlich am statt. Die «World Toilet Organization» mit Sitz in Singapur will mit dem Tag auf das Fehlen ausreichender hygienischer Sanitäreinrichtungen in der Welt aufmerksam machen. Denn strahlend weisse Keramiktoiletten in jedem Haushalt und ein Anschluss an die Kanalisation gehören längst nicht überall zum Standard: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben derzeit 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu funktionstüchtigen Sanitäranlagen. Das entspricht knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen leben in Asien, der überwiegende Rest in Afrika - und die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr feuerte die WHO deshalb einen Warnschuss ab: «Hält der jetzige Trend an, werden die Millenniumsziele deutlich verfehlt und 2015 sogar 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben», hiess es in einem Report der Genfer Organisation. Zu den sogenannten Millenniumszielen gehört auch eine Halbierung der Quote von Menschen ohne Zugang zu menschenwürdigen Sanitäranlagen bis 2015. Die gesundheitlichen Folgen des Mangels sind fatal: Allein in Afrika sterben laut WHO stündlich 115 Menschen infolge schlechter sanitärer Bedingungen, mangelnder Hygiene und verschmutzten Wassers. Durch Zugang zu sauberen Toiletten und Duschen wäre demnach ein Drittel der tödlichen Durchfallerkrankungen vermeidbar, an denen jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben - darunter vor allem Kinder unter fünf Jahren. (sda)

Der findet seit 2001 jährlich am statt. Die «World Toilet Organization» mit Sitz in Singapur will mit dem Tag auf das Fehlen ausreichender hygienischer Sanitäreinrichtungen in der Welt aufmerksam machen. Denn strahlend weisse Keramiktoiletten in jedem Haushalt und ein Anschluss an die Kanalisation gehören längst nicht überall zum Standard: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben derzeit 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu funktionstüchtigen Sanitäranlagen. Das entspricht knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen leben in Asien, der überwiegende Rest in Afrika - und die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr feuerte die WHO deshalb einen Warnschuss ab: «Hält der jetzige Trend an, werden die Millenniumsziele deutlich verfehlt und 2015 sogar 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben», hiess es in einem Report der Genfer Organisation. Zu den sogenannten Millenniumszielen gehört auch eine Halbierung der Quote von Menschen ohne Zugang zu menschenwürdigen Sanitäranlagen bis 2015. Die gesundheitlichen Folgen des Mangels sind fatal: Allein in Afrika sterben laut WHO stündlich 115 Menschen infolge schlechter sanitärer Bedingungen, mangelnder Hygiene und verschmutzten Wassers. Durch Zugang zu sauberen Toiletten und Duschen wäre demnach ein Drittel der tödlichen Durchfallerkrankungen vermeidbar, an denen jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben - darunter vor allem Kinder unter fünf Jahren. (sda)

Der findet seit 2001 jährlich am statt. Die «World Toilet Organization» mit Sitz in Singapur will mit dem Tag auf das Fehlen ausreichender hygienischer Sanitäreinrichtungen in der Welt aufmerksam machen. Denn strahlend weisse Keramiktoiletten in jedem Haushalt und ein Anschluss an die Kanalisation gehören längst nicht überall zum Standard: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben derzeit 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu funktionstüchtigen Sanitäranlagen. Das entspricht knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen leben in Asien, der überwiegende Rest in Afrika - und die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr feuerte die WHO deshalb einen Warnschuss ab: «Hält der jetzige Trend an, werden die Millenniumsziele deutlich verfehlt und 2015 sogar 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben», hiess es in einem Report der Genfer Organisation. Zu den sogenannten Millenniumszielen gehört auch eine Halbierung der Quote von Menschen ohne Zugang zu menschenwürdigen Sanitäranlagen bis 2015. Die gesundheitlichen Folgen des Mangels sind fatal: Allein in Afrika sterben laut WHO stündlich 115 Menschen infolge schlechter sanitärer Bedingungen, mangelnder Hygiene und verschmutzten Wassers. Durch Zugang zu sauberen Toiletten und Duschen wäre demnach ein Drittel der tödlichen Durchfallerkrankungen vermeidbar, an denen jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben - darunter vor allem Kinder unter fünf Jahren. (sda)

Der findet seit 2001 jährlich am statt. Die «World Toilet Organization» mit Sitz in Singapur will mit dem Tag auf das Fehlen ausreichender hygienischer Sanitäreinrichtungen in der Welt aufmerksam machen. Denn strahlend weisse Keramiktoiletten in jedem Haushalt und ein Anschluss an die Kanalisation gehören längst nicht überall zum Standard: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben derzeit 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu funktionstüchtigen Sanitäranlagen. Das entspricht knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen leben in Asien, der überwiegende Rest in Afrika - und die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr feuerte die WHO deshalb einen Warnschuss ab: «Hält der jetzige Trend an, werden die Millenniumsziele deutlich verfehlt und 2015 sogar 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben», hiess es in einem Report der Genfer Organisation. Zu den sogenannten Millenniumszielen gehört auch eine Halbierung der Quote von Menschen ohne Zugang zu menschenwürdigen Sanitäranlagen bis 2015. Die gesundheitlichen Folgen des Mangels sind fatal: Allein in Afrika sterben laut WHO stündlich 115 Menschen infolge schlechter sanitärer Bedingungen, mangelnder Hygiene und verschmutzten Wassers. Durch Zugang zu sauberen Toiletten und Duschen wäre demnach ein Drittel der tödlichen Durchfallerkrankungen vermeidbar, an denen jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben - darunter vor allem Kinder unter fünf Jahren. (sda)

Der findet seit 2001 jährlich am statt. Die «World Toilet Organization» mit Sitz in Singapur will mit dem Tag auf das Fehlen ausreichender hygienischer Sanitäreinrichtungen in der Welt aufmerksam machen. Denn strahlend weisse Keramiktoiletten in jedem Haushalt und ein Anschluss an die Kanalisation gehören längst nicht überall zum Standard: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben derzeit 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu funktionstüchtigen Sanitäranlagen. Das entspricht knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen leben in Asien, der überwiegende Rest in Afrika - und die Tendenz ist steigend. Im vergangenen Jahr feuerte die WHO deshalb einen Warnschuss ab: «Hält der jetzige Trend an, werden die Millenniumsziele deutlich verfehlt und 2015 sogar 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben», hiess es in einem Report der Genfer Organisation. Zu den sogenannten Millenniumszielen gehört auch eine Halbierung der Quote von Menschen ohne Zugang zu menschenwürdigen Sanitäranlagen bis 2015. Die gesundheitlichen Folgen des Mangels sind fatal: Allein in Afrika sterben laut WHO stündlich 115 Menschen infolge schlechter sanitärer Bedingungen, mangelnder Hygiene und verschmutzten Wassers. Durch Zugang zu sauberen Toiletten und Duschen wäre demnach ein Drittel der tödlichen Durchfallerkrankungen vermeidbar, an denen jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben - darunter vor allem Kinder unter fünf Jahren. (sda)

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