24-Stunden-Rennen: Vom «Le-Mans-Start» und heissen Cockpits
Aktualisiert

24-Stunden-RennenVom «Le-Mans-Start» und heissen Cockpits

In Le Mans läuft das 24-Stunden-Rennen, an dem Vollgas gegeben, Bremsen abgefahren und Flüssigkeit verloren wird.

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tmg
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Vor dem Start zum 24-Stunden-Rennen gibt es ein Gruppenfoto mit allen Teams und Piloten, die bei der diesjährigen Austragung antreten.

Vor dem Start zum 24-Stunden-Rennen gibt es ein Gruppenfoto mit allen Teams und Piloten, die bei der diesjährigen Austragung antreten.

kein Anbieter/Getty Images/James Moy
Vor einer Kulisse, die mit dem Riesenrad, Schiessbuden und Open Airs einem Vergnügungspark ähnelt, drehen die Fahrer und Fahrerinnen ihre Runden.

Vor einer Kulisse, die mit dem Riesenrad, Schiessbuden und Open Airs einem Vergnügungspark ähnelt, drehen die Fahrer und Fahrerinnen ihre Runden.

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Auch im Qualifying wird Tag und Nacht gefahren und trainiert. Hier der Toyota-Wagen des ehemaligen Sauber-Fahrers Kamui Kobayashi, Mike Conway und Jose Maria Lopez.

Auch im Qualifying wird Tag und Nacht gefahren und trainiert. Hier der Toyota-Wagen des ehemaligen Sauber-Fahrers Kamui Kobayashi, Mike Conway und Jose Maria Lopez.

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62 Fahrzeuge sind am Samstag in das diesjährige 24-Stunden-Rennen von Le Mans gestartet. Es ist das grösste Starterfeld in der Geschichte des Rennens, das zahlreiche Anekdoten und interessante Fakten zu bieten hat:

Am Sonntag um 15 Uhr endet das Rennen, anstrengende Stunden stehen den Fahrern noch bevor:

Einige Fakten zur Strecke:

Die 24 Stunden mit möglichst wenig Zeit in der Box verbringen, wollen auch fünf Schweizer:

Dieses Jahr lief es für Fässler allerdings weniger gut. Er verlor bei schwierigen Bedingungen die Kontrolle über sein Auto und prallte mit hohem Tempo ungebremst in eine Leitplanke. Der 43-Jährige blieb unverletzt.

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