Fotos vom Buildering: Von ganz weit oben
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Fotos vom BuilderingVon ganz weit oben

Dennis Maitland zieht es immer wieder in die Höhe – nicht auf Berggipfel oder in Baumwipfel, sondern auf Gebäude. Einmal oben, schiesst der 24-Jährige atemberaubende Bilder.

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Dennis Maitland lebt in Detroit, im US-Bundesstaat Michigan. Dort stehen Hochhäuser en masse. Und das sind genau die Locations, die der Fotograf für seine jüngste Arbeit aufsuchte. Doch nicht wie unsereiner knipst er die Häuser von unten gegen den Himmel, nein, der 24-Jährige macht sich zuerst auf den Weg nach oben. Denn der junge Mann ist auch dem gefährlichen Hobby Buildering verfallen (siehe Info-Box).

Einmal oben angekommen, setzt er sich gefährlich weit an den Rand, lässt die Beine über den Abgrund baumeln und fotografiert aus der Vogelperspektive, was uns den Atem stocken lässt. Doch wenn Sie gut sitzen, können Sie ruhig einen Blick in die Bildstrecke oben wagen.

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Nichts für schwitzige Hände

Anders als beim («boulder» heisst auf Englisch der Felsblock) werden beim nicht Felsblöcke, Felswände oder künstliche Kletterwände in Absprunghöhe erklommen, sondern es wird in der Stadt an künstlichen Strukturen und von Menschenhand geschaffenen Objekten und Bauten ausgeübt. Beide Aktivitäten werden ungesichert, ohne Seile oder Gurten, praktiziert.

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