Prügel-Gymeler: Vorerst keine Rückkehr
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Prügel-GymelerVorerst keine Rückkehr

Der Fall der vier Könizer Gymnasiasten, die auf einer Schulreise in Berlin ein Paar geprügelt und ausgeraubt haben sollen, ist erneut vor dem Berner Verwaltungsgericht verhandelt worden.

Es ging darum, ob die von den Gymelern eingereichten Beschwerden aufschiebende Wirkung auf den Schulausschluss und den Sozialeinsatz haben sollen. Im ersten Fall verneinte dies das Gericht. Die Aufrechterhaltung des Schulbetriebs stehe über den privaten Interessen der Schüler bis zum rechtskräftigen Entscheid in der Hauptsache. Die Sozialstunden darf das Quartett aber später ableisten. (20 Minuten)

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