Baselbieter Polizei warnt - Vorsicht vor «Klaus Ammann» und «Franz Weber»

Publiziert

Baselbieter Polizei warntVorsicht vor «Klaus Ammann» und «Franz Weber»

Falsche Polizisten geben sich neu auch als Bankmitarbeitende aus. Dabei spielt ein Klaus Ammann, der wahlweise bei der Bank oder der Polizei arbeitet, eine Schlüsselrolle.

von
Lukas Hausendorf
1 / 3
Falsche Polizisten geben sich neuerdings auch als Bankmitarbeitende mit betont schweizerischen Namen aus.

Falsche Polizisten geben sich neuerdings auch als Bankmitarbeitende mit betont schweizerischen Namen aus.

Kantonspolizei Innerrhoden (Symbolbild)
Die Baselbieter Polizei meldet, dass vermehrt Meldungen von Anrufen eines gewissen «Franz Weber» eingegangen seien, der sich als Bankmitarbeiter ausgegeben habe.

Die Baselbieter Polizei meldet, dass vermehrt Meldungen von Anrufen eines gewissen «Franz Weber» eingegangen seien, der sich als Bankmitarbeiter ausgegeben habe.

Polizei BL
Die Polizei rät darum, dass Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitenden oder Polizisten, die darauf aus sind, dass grössere Geldbeträge abgehoben werden, um diese angeblich «in Sicherheit» zu bringen, am besten sofort abgebrochen werden sollen. Dafür solle man umgehend die Polizei informieren.

Die Polizei rät darum, dass Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitenden oder Polizisten, die darauf aus sind, dass grössere Geldbeträge abgehoben werden, um diese angeblich «in Sicherheit» zu bringen, am besten sofort abgebrochen werden sollen. Dafür solle man umgehend die Polizei informieren.

20min/Michael Scherrer

Die sogenannten «falschen Polizisten», die vorwiegend betagte Personen um ihr Erspartes bringen, haben ihre Masche verfeinert. Die Baselbieter Polizei hat eine entsprechende Warnung veröffentlicht. Demnach häuften sich zurzeit Anrufe eines angeblichen Bankmitarbeiters, der die angerufene Person in ein Gespräch über angebliche Warenkäufe und entsprechende Bewegungen auf dem Bankkonto zu verwickeln versuche. Dabei habe sich die Person meist als «Franz Weber» ausgegeben.

Im Verlauf des Gesprächs werde jeweils darauf verwiesen, dass bei Fragen ein «Klaus Ammann» telefonisch zur Verfügung stehe. Je nach Szenario arbeitet dieser bei der Bank oder der Polizei. Die Baselbieter Polizei weist darauf hin, dass diese Namen frei erfunden seien und sich jederzeit ändern könnten. Mutmasslich sollen die betont schweizerisch wirkenden Namen bei den Opfern Vertrauen schaffen.

Die Polizei rät darum, dass Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitenden oder Polizisten, die darauf aus sind, dass grössere Geldbeträge abgehoben werden, um diese angeblich «in Sicherheit» zu bringen, am besten sofort abgebrochen werden sollen. Dafür solle man umgehend die Polizei informieren.

Bist du oder ist jemand, den du kennst, von Cybercrime betroffen?

Hier findest du Hilfe:

Meldestellen:

Polizei nach Kanton

Aufklärung:

Deine Meinung

8 Kommentare