Aktualisiert 02.01.2010 09:56

PhilippinenVulkan Mayon hat sich ausgetobt

Entspannung am Vulkan Mayon auf den Philippinen: Nach drei Wochen in Notunterkünften durften die meisten Bewohner der Region rund um den brodelnden Vulkan in ihre Häuser zurückkehren.

Bereits am Freitag hatten die Behörden Entwarnung gegeben, am Samstag brachten Militärtrucks und Geländefahrzeuge etwa 45 000 Menschen zurück. Zudem versorgten die Behörden die Flüchtlinge mit Nahrung für mindestens drei Tage und etwas Bargeld. Lediglich 3000 Bewohner, die in einem Umkreis von sechs Kilometer rund um den Vulkan leben, mussten weiterhin in den Notunterkünften ausharren.

Die Wahrscheinlichkeit eines verheerenden Ausbruchs sei wesentlich geringer geworden, hiess es weiter. Innerhalb der vergangenen vier Tagen seien keine Asche-Ausstösse registriert worden und auch die Beben hätten abgenommen. Insgesamt waren seit Mitte Dezember etwa 50 000 Menschen aus den Gefahrenzonen in Sicherheit gebracht worden.

(sda)

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