Aktualisiert 27.09.2018 06:17

Bergunfall

Wanderin stürzt 200 Meter in die Tiefe und stirbt

Eine Wanderin ist am Mittwoch am Piz Beverin abgestürzt – die 66-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden.

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Mit Familienangehörigen befand sich die Frau am Mittwoch kurz vor 14 Uhr auf dem Abstieg vom Piz Beverin zum Glaspass. Auf einer Höhe von rund 2300 Meter über Meer rutschte sie auf dem Bergwanderweg aus.

Mit Familienangehörigen befand sich die Frau am Mittwoch kurz vor 14 Uhr auf dem Abstieg vom Piz Beverin zum Glaspass. Auf einer Höhe von rund 2300 Meter über Meer rutschte sie auf dem Bergwanderweg aus.

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In der Folge fiel sie rund zweihundert Meter einen Abhang hinunter.

In der Folge fiel sie rund zweihundert Meter einen Abhang hinunter.

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Die Familienangehörigen alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte. Der Rega-Arzt konnte aber nur noch den Tod der Frau feststellen.

Die Familienangehörigen alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte. Der Rega-Arzt konnte aber nur noch den Tod der Frau feststellen.

Keystone/Walter Bieri

Die 66-Jährige befand sich am Mittwoch kurz vor 14 Uhr in Tschappina mit Familienangehörigen auf dem Abstieg vom Piz Beverin zum Glaspass.

Auf einer Höhe von rund 2300 m ü. M. rutschte sie gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden auf dem Bergwanderweg aus. Sie fiel zirka zweihundert Meter einen Abhang hinunter und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Die Familienangehörigen alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte. Der Rega-Arzt konnte aber nur noch den Tod der Frau feststellen.

(20 Minuten)

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