Geistiges Handgepäck: Warum Brabham dann doch nicht siegte
Aktualisiert

Geistiges HandgepäckWarum Brabham dann doch nicht siegte

Der Rennfahrer Jack Brabham lag 1970 beim Grossen Preis von England vorne. Auch noch in der letzten Runde. Wissen Sie, wie es kam, dass der Australier dann doch nicht gewann?

Grosser Preis von England, 1970, letzte Runde: Jack Brabham, wegen seiner schwarzen Haare auch Black Jack genannt, lag vorne. Doch dann ging ihm plötzlich der Sprit aus.

Schuld daran war sein Chefmechaniker Ron Dennis, der sich um eine Gallone verrechnet hatte. Hat diese Fehlkalkulation etwa die eine oder andere Sprosse seiner Karriereleiter geknickt? Nein! Denn Ron Dennis ist heute Mitbesitzer und Teamchef des Formel-1-Teams McLaren.

Gewonnen übrigens hat den GP dank diesem Faux-Pas der deutsch-österreichische Rennfahrer und Formel-1-Pilot Jochen Rindt. Noch im selben Jahr, am 5. September 1970, verunglückte er im Abschlusstraining von Monza tödlich. Rindt war 28 Jahre, seine Tochter 13 Monate alt.

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