Geschwisterchen für George: Was Sie über den royalen Nachwuchs wissen müssen

Aktualisiert

Geschwisterchen für GeorgeWas Sie über den royalen Nachwuchs wissen müssen

In Grossbritannien herrscht 21 Monate nach dem ersten Kind von Kate und William wieder Babymania. In den Wettbüros dominiert ein Name.

von
Sylvia Hui
AP
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Kate, William, die Queen und Prinz George freuen sich auf den Nachwuchs.

Kate, William, die Queen und Prinz George freuen sich auf den Nachwuchs.

Keystone/AP/John Stillwell
Noch ist jedoch nicht klar, wann genau sich die Herzogin in Richtung Klinik verabschiedet.

Noch ist jedoch nicht klar, wann genau sich die Herzogin in Richtung Klinik verabschiedet.

Keystone/Will Oliver
Wie vor zwei Jahren wird das royale Paar aber auch diesmal der Presse zuwinken. Der Parkplatz vor der Geburtsklinik ist bereits abgesperrt.

Wie vor zwei Jahren wird das royale Paar aber auch diesmal der Presse zuwinken. Der Parkplatz vor der Geburtsklinik ist bereits abgesperrt.

Keystone/AP/Lefteris Pitarakis

Royal-Fans in aller Welt haben sich bereit gemacht, das zweite Kind von Prinz William und seiner Ehefrau Kate zu begrüssen. Gut 21 Monate nach der Geburt von Prinz George bahnt sich ein neues weltweites Medienspektakel an. Ob der kleine Royal eine Schwester oder einen Bruder bekommt, ist noch geheim.

Doch die britischen Medien und die Wettbüros sind sich sicher, dass es diesmal eine Prinzessin wird. Sie haben sogar schon den passenden Namen zur Hand. Diese Dinge sollte man vor der Geburt wissen:

Geheimes Geburtsdatum

Der Königspalast gab am 8. September bekannt, dass Kate schwanger ist. Weitere Details: Fehlanzeige. Wann genau der Stichtag ist, ist unbekannt. Man weiss nur, dass das Kind diesen Monat zur Welt kommen soll. Angeblich hat Kate jemandem verraten, dass es Mitte bis Ende April so weit sein werde.

Mit ganz viel Glück könnte das Baby am selben Tag wie seine Urgrossmutter Queen Elizabeth II das Licht der Welt erblicken. Die wird am 21. April 89 Jahre alt. Der Geburtstag könnte auch auf den 29. April fallen – und damit auf den vierten Hochzeitstag von William und Kate.

Prinzessin Alice?

Obwohl es keine Bestätigung des Geschlechts des Babys gibt, sind sich die Bookies in den Wettbüros und die Yellow Press sicher: Es wird ein Mädchen. Manche werteten es als einen Hinweis Kates, dass sie bei ihrem letzten öffentlichen Auftritt einen knallpinkfarbenen Mantel trug, bevor sie sich in den Mutterschaftsurlaub verabschiedete.

Das Gros der Spekulanten glaubt, dass sich Kate und William für einen altertümlich klingenden Namen entschieden haben: Alice. Die britische Buchmachergesellschaft William Hill setzte die Quote für diesen Namen auf ein niedriges 2:1, nachdem ungewöhnlich hohe Summen darauf gesetzt worden waren. Bei Wettanbieter Ladbrokes liegt die Quote bei 3:1.

Unter den Wettenden sind jedoch auch die Namen Elizabeth und Charlotte heisse Eisen im Feuer. Darauf folgen Victoria, Alexandria und Diana. Sollte es ein Junge werden, hiesse dieser laut der Wettgemeinde am ehesten James oder Arthur.

Aussichten auf den Thron ...

... hat das Baby nicht. Als George 2013 geboren wurde, nahm er in der Thronfolge den Platz hinter Opa Prinz Charles und Papa William ein. Prinz Harry, seinen Onkel, verdrängte er damit auf Platz vier. Das Neugeborene wird zwischen George und Harry die neue Nummer vier werden.

Für das zweite royale Baby stehen die Chancen damit nicht rosig, regierender Monarch zu werden. Stattdessen wird er oder sie eine Art Backup-Royal – sollte dem Erstgeborenen etwas zustossen. George VI. wurde unerwarteterweise 1936 König, als sein Bruder Edward VIII. auf den Thron verzichtete. «Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Thronverzicht noch einmal passiert, aber man weiss nie», sagt Joe Little vom Magazin «Majesty» dazu. Das Geschlecht des Babys spielt dabei übrigens keine Rolle, nachdem Grossbritannien 2013 das jahrhundertealte «männliche Erstgeburtsrechts» änderte.

Die Bekanntgabe der Geburt

Das britische Königshaus mag eines der traditionellsten weltweit sein, aber sein Presseteam hat die Kommunikation der Royals fleissig verbessert. Genau wie im Fall George soll die Geburt auf Twitter bekanntgegeben werden, wodurch die Nachricht direkt an die Millionen Fans des Paares in aller Welt heraustrompetet wird.

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