Photoshop-Roboter: Was wäre, wenn Barack Obama ein Rapper wäre?
Aktualisiert

Photoshop-RoboterWas wäre, wenn Barack Obama ein Rapper wäre?

Microsofts Chatbot hat eine blühende Fantasie: Project Murphy antwortet auf «Was wäre, wenn ...»-Fragen der Nutzer mit Bild-Montagen.

von
tob
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Murphy, der neue Chatbot von Microsoft, hat viel Fantasie: Er beantwortet die «Was wäre, wenn ...»-Fragen mit Bildmontagen. Hier: Was wäre, wenn Obama ein Rapper wäre?

Murphy, der neue Chatbot von Microsoft, hat viel Fantasie: Er beantwortet die «Was wäre, wenn ...»-Fragen mit Bildmontagen. Hier: Was wäre, wenn Obama ein Rapper wäre?

Roger Federer als James Bond.

Roger Federer als James Bond.

Putin als Gandalf.

Putin als Gandalf.

Als Roboter mit grosser Vorstellungskraft hat Microsoft Murphy vorgestellt. Der Chatbot antwortet auf die Fragen der Nutzer mit lustigen Fotomontagen.

Was wäre, wenn Roger Federer James Bond wäre? Was wäre, wenn Barack Obama ein Rapper wäre? Murphy hat die passende Antwort in Bildform parat. Bis der Bot diese ausspuckt, dauert es meist nur wenige Sekunden.

Mit Murphy reden

Wer sich selbst mit ins Spiel bringen möchte, kann Murphy auch ein Bild von sich zur Verfügung stellen. Dieses wird laut Microsoft nicht permanent gespeichert.

Mit dem Chatbot kann man bisher via Skype, Messenger oder Telegramm kommunizieren. Die Fragen an Murphy müssen alle mit «What if ...» starten. Bisher versteht der Chatbot nur Englisch. Der einfachste Weg, um mit Murphy zu chatten: Den Facebook-Messenger öffnen, einen neuen Chat starten und «Murphy Bot» als Empfänger hinzufügen.

Einige fantasievolle Ergebnisse von Murphy sehen Sie in der obigen Bildstrecke. Was haben Sie Murphy gefragt? Und wie hat er Ihnen geantwortet? Zeigen Sie uns das Ergebnis.

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