Aktualisiert 16.03.2017 03:49

Indian Wells

Wawrinka gegen die Nummer 70 im Glück

Stan Wawrinka zieht in Indian Wells gegen den japanischen «Lucky Loser» Yoshihito Nishioka den Kopf mit 3:6, 6:3, 7:6 (7:4) in 2:14 Stunden mit Glück aus der Schlinge.

von
chk
1 / 9
Freut sich über den Einzug in die Viertelfinals: Roger Federer. (15. März 2017)

Freut sich über den Einzug in die Viertelfinals: Roger Federer. (15. März 2017)

Keystone/Daniel Murphy
Federer ist in Indian Wells noch besser als in Melbourne. (15. März 2017)

Federer ist in Indian Wells noch besser als in Melbourne. (15. März 2017)

Keystone/Mark J. Terrill
Spielt alles andere als schlecht: Rafael Nadal. (15. März 2017)

Spielt alles andere als schlecht: Rafael Nadal. (15. März 2017)

Keystone/Mark J. Terrill

Der Japaner Yoshihito Nishioka belegt derzeit in der Weltrangliste nur Platz 70. Wawrinka unterliefen 57 Fehler. Dabei hatte der 31-jährige Waadtländer in den Sechzehntelfinals gegen Philipp Kohlschreiber noch eine grandiose Partie gezeigt.

Auf dem Parcours in die Achtelfinals gab Wawrinka kein einziges Service-Game ab. Gegen Aussenseiter Nishioka, mit 1,70 m Grösse und nur 64 kg definitiv ein Leichtgewicht, liess er sich aber in der ersten halben Stunde der Partie gleich dreimal breaken. Diesem Fehlstart lief Wawrinka hinterher – und korrigieren konnte er ihn erst ganz am Schluss. Im Entscheidungssatz holte «Stan the Man» noch einen 3:5- und einen 5:6-Rückstand auf.

Zweimal schlug Nishioka zum Matchgewinn auf. In den entscheidenden Momenten kriegte Wawrinka aber seine hohe Fehlerquote in den Griff. Im Tiebreak geriet er nie mehr in Rückstand.

In den Viertelfinals trifft Stan Wawrinka bereits am Donnerstag entweder auf den Franzosen Gaël Monfils oder den Österreicher Dominic Thiem. (chk/sda)

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.