Unterricht im Palast: Wegen Charlène wurden die Fürsten-Zwillinge von der Schule genommen
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Unterricht im PalastWegen Charlène wurden die Fürsten-Zwillinge von der Schule genommen

In einem Interview mit «Paris Match» gibt Fürst Albert ein Gesundheitsupdate zu seiner Gattin. Ihr Zustand mache zudem auch den gemeinsamen Kindern schwer zu schaffen.

von
Saskia Sutter
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Seit fast sechs Monaten ist die Sorge um Fürstin Charlène (43) gross.

Seit fast sechs Monaten ist die Sorge um Fürstin Charlène (43) gross.

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Laut ihrem Mann, Fürst Albert (63), leide sie unter körperlicher und emotionaler Erschöpfung. Das zumindest verriet er gegenüber «People». 

Laut ihrem Mann, Fürst Albert (63), leide sie unter körperlicher und emotionaler Erschöpfung. Das zumindest verriet er gegenüber «People».

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Derzeit befinde sich die 43-Jährige in Behandlung. Eine anonyme Quelle nennt die Paracelsus Klinik in der Schweiz als Aufenthaltsort.

Derzeit befinde sich die 43-Jährige in Behandlung. Eine anonyme Quelle nennt die Paracelsus Klinik in der Schweiz als Aufenthaltsort.

Facebook/Eric Mathon/Palais Princier

Darum gehts

  • Seit mehr als sechs Monaten kämpft Fürstin Charlène schon mit ihrer Gesundheit.

  • Kürzlich konnte die 43-Jährige endlich nach Monaco zurückkehren. Zuvor steckte sie monatelang in Südafrika fest, weil ihr das Fliegen von ihren Ärztinnen und Ärzten verboten wurde.

  • Nun soll sich die Fürstin Gerüchten zufolge in einer Klinik in Zürich befinden.

  • Doch noch etwas anderes macht der monegassischen Fürstenfamilie derzeit zu schaffen: die schulische Situation der Zwillinge Gabriella und Jacques (6).

Noch immer herrscht grosse Sorge um Fürstin Charlène (43): Seit einem halben Jahr hat die Fürstin mit einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion zu kämpfen. Ihr Gatte Fürst Albert muss sich vor der internationalen Presse wiederholt über ihren Gesundheitszustand äussern. Jüngst verriet der 63-Jährige im Gespräch mit «People», dass sich Charlène «ausserhalb des Fürstentums von ihrer seelischen und körperlichen Erschöpfung» erhole.

Nebst dem besorgniserregenden Gesundheitszustand der 43-Jährigen gibt es allerdings noch etwas anderes, das dem Fürstenpaar derzeit Sorgen bereitet, wie Fürst Albert nun gegenüber dem französischen Magazin «Paris Match» verriet: die schulische Situation ihrer Kinder. Bereits Ende Oktober wurden die Zwillinge Gabriella und Jacques (6) von der Schule genommen. Warum, war bisher allerdings noch unklar.

Zwillinge werden im Palast unterrichtet

Im Gespräch mit «Paris Match» gibt der Fürst nun Aufschluss: «Gabriella und Jacques vermissen ihre Mutter», so der 63-Jährige. Er betont, dass die beiden ihre Mama «bei ihrer Genesung unterstützen, indem sie ihr viel Liebe schicken». Es mache die belastende Situation einfacher, «dass Jacques und Gabriella jetzt im Palast zur Schule gehen».

Auf einen normalen Schulalltag müssen die Zwillinge dennoch nicht verzichten, denn «vier ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler sind zu ihnen gestossen und werden von denselben Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet», so der Fürst. Weiter bekräftigt er, dass der Hausunterricht für Gabriella und Jacques keine grosse Veränderung darstelle. Die beiden seien aufgrund der Pandemie bereits im letzten Jahr im Palast unterrichtet worden.

Das Geschwisterpaar wurde erst im September an der katholischen Privatschule Institution François D’Assise-Nicolas Barré eingeschult. Charlène verpasste diesen wichtigen Tag im Leben ihrer Kinder, weil sie aufgrund ihrer Erkrankung von Mitte Mai bis Anfang November in ihrem Heimatland Südafrika feststeckte.

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