Wegen Freizeitmangel mit Bomben gedroht
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Wegen Freizeitmangel mit Bomben gedroht

Mit Bombenattrapen wollte sich ein Bahnmitarbeiter in Grossbritannien zu mehr Freizeit verhelfen. Er wurde zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Der 28-Jährige hatte zugegeben, insgesamt elf Mal vor angeblichen Sprengsätzen in Bahnhöfen gewarnt zu haben. Sein Anwalt sagte, sein Mandant, der Snacks in Regionalbahnen verkaufte, habe sich mehr Freizeit verschaffen wollen. Er sei nach der Geburt seines Kindes müde gewesen.

Laut Staatsanwaltschaft war der Angeklagte vor sieben Jahren schon einmal verurteilt worden: Damals hatte er Bombenattrappen in einem Einkaufszentrum, einem Hotel und einem Kino gelegt. (dapd)

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