Aktualisiert 06.02.2014 10:10

Flying High

Wegen Kiffer-Bieber – Pilot greift zur Gasmaske

Einen Privatjet zu besitzen, mag grossartig sein. Einen zu fliegen, ist es nicht immer. Vor allem, wenn der Jet Justin Bieber gehört – der einfach nicht aufhört zu kiffen.

von
ink

Was tun, wenn man weiss, dass einen die Polizei nach der Landung am Flughafen schon erwartet, aber noch Dutzende Joints im Gepäck stecken? Kein Problem: Man raucht das Zeug einfach auf. Diese Schlussfolgerung wird wohl Justin Bieber gezogen haben, als er letzte Woche mit seinem Privatjet nach New Jersey flog.

Schon vor seiner Reise zum Superbowl wurde Bieber darüber in Kenntnis gesetzt, er stehe auf der Beobachtungsliste der amerikanischen Sicherheitsbehörden. Auf diese Liste gelangte der Teeniestar wegen seiner jüngsten Gesetzesbrüche auf amerikanischem Boden. Trotzdem ging er an Bord des Privatjets. Mit ziemlich viel Cannabis im Gepäck.

Gasmaske gegen Cannabis-Schwaden

Kurzerhand sollen Justin und seine Mitreisenden – darunter auch Vater Jeremy Bieber – die ersten Joints angezündet haben. Selbst nach mehrmaliger Aufforderung der Flugbegleiterin, das Rauchen zu unterlassen, soll Bieber laut NBC News munter weitergekifft haben.

Der Rauch soll sogar so dicht gewesen sein, dass selbst die Piloten Mühe hatten, nicht durch Passivrauchen benebelt zu werden. Sie mussten demnach zu drastischen Massnahmen greifen und sich Atemschutzmasken überziehen, um das Flugzeug sicher manövrieren zu können. In New Jersey angekommen wurde Bieber dann auch wie angekündigt von den Zollbehörden in Empfang genommen. Das Gras war zwar weg, aber das Flugzeug soll stark nach Cannabis gerochen haben.

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