Weil er «geil» war, konnte Nick Kyrgios nicht Tennis spielen
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Tennisspieler mit Sex-GeständnisWeil er «geil» war, konnte Nick Kyrgios nicht Tennis spielen

Er liefert immer wieder Stoff für Gespräche. Nun verrät der 26-jährige Nick Kyrgios beispielsweise, weshalb er sogar auf dem Tennisplatz an Sex denken muss und wieso das ein Problem war.

von
Anamaria Peyer
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Nick Kyrgios führt eine On-Off-Beziehung mit Chiara Passari.

Nick Kyrgios führt eine On-Off-Beziehung mit Chiara Passari.

Instagram
Seit Mitte 2020 ist der Australier mit dem Model zusammen. 

Seit Mitte 2020 ist der Australier mit dem Model zusammen.

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Nick Kyrgios sorgt immer wieder für einen Skandal. 

Nick Kyrgios sorgt immer wieder für einen Skandal.

Getty Images

Darum gehts

  • Nick Kyrgios erzählt in seinem Podcast «No Boundaries» über seine Beziehung.

  • Manchmal sei der Tennisspieler «zu geil» gewesen, um sein bestes Tennis zeigen zu können.

  • Der Australier befindet sich momentan in einer Auszeit.

Der Tennisspieler Nick Kyrgios sorgt wieder einmal für Aufsehen neben dem Tennisplatz. Aktuell etwa mit einem intimen Geständnis in seinem Podcast «No Boundaries». So erzählt er, dass er lange Zeit von seiner Freundin getrennt gewesen sei und dadurch auch oftmals auf dem Tennisplatz «zu geil» war.

Kyrgios erklärt: «Bei meiner ersten Freundin war ich sechs Monate am Stück von ihr getrennt. Wenn du versuchst, auf höchstem Niveau zu spielen, fängst du an, jemanden emotional und körperlich zu vermissen. Das wird zur sexuellen Frustration!» Dies habe sogar dazu geführt, dass er an nichts anderes mehr habe denken können: «Ich stehe auf dem Platz und kann nicht spielen, weil ich ein bisschen geil bin, wenn Sie wissen, was ich meine.»

Rebellische und emotionale Seite

Diese Anekdote über das Sexleben des 26-Jährigen ist nicht das erste Mal, dass die Weltnummer 92 für Aufsehen sorgt. Bereits seit Mitte 2020 führt Kyrgios eine On-Off-Beziehung mit dem Model Chiara Passari. In den Beziehungspausen hat der Australier aber mit Tenniskolleginnen Anna Kalinskaya und Ajila Tomljanovic Kurzzeit-Beziehungen geführt.

Ausserdem betrog der Bad-Boy zuletzt mutmasslich Passari. Diese postete auf Instagram Nacktfotos von ihm und schrieb dazu: «Dieses Mädchen, das nackt mit ihm im Bett liegt, bin übrigens nicht ich.» Daraufhin zofften sich die beiden so heftig, dass die Polizei einschreiten musste. Kurz: Passari und Kyrgios liefern sich öfters einen Rosenkrieg.

Kyrgios kann aber auch ganz anders. Als Kyrgios Anfang 2020 im Live-Fernsehen auf die Brände in seiner Heimat Australien angesprochen wurde, musste der 26-Jährige bittere Tränen verdrücken. Der Tennisspieler zeigte sich von seiner verletzlichen Seite. Und auch, wenn der Australier von seiner Familie spricht, ist er nicht nur glücklich.

«Ich habe jeden weggestossen»

«Meine Beziehung zu meiner Familie war vor ein paar Jahren nicht so toll, weil ich immer weg war und meine Familie nicht um mich hatte. Ich habe gewonnen, verloren, Beziehungsprobleme durchgemacht, mich mit andern Problemen beschäftigt und ich habe sie weggeschoben, weil du das Gefühl hast, dass die Welt gegen dich ist», so Kyrgios. Und: «Ich habe jeden weggestossen, der mir nahe stand und habe mich mit Leuten zerstritten und das möchte ich nie wieder.»

Zuletzt wurde es um den 26-Jährigen ein wenig still, Kyrgios zog sich nämlich mit folgenden Worten von der ATP-Tour zurück: «Ich bin gerne zu Hause, verbringe Zeit mit meiner Familie, habe Spass mit Videospielen und unterhalte mich mit Leuten. Das ist mir lieber, als mich in der 33. Woche einer Saison in Paris im Wettbewerb zu sehen.»

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