Aktualisiert 09.12.2008 23:26

Champions LeagueWeitere Niederlage für den FC Basel

Der FC Basel verabschiedet sich mit einer 0:1-Heimniederlage von der Champions League.
Nach rund 20 Minuten düpierte Sporting-Stürmer Yannick Djalo die Basler Defensive und schoss das einzige Tor des Abends.

Damit wird der Schweizer Vertreter mit nur einem Punkt aus sechs Spielen und einer Tordifferenz von -15 die Königsklasse in dieser Saison als schlechtestes Team beenden (ausser Steaua Bukarest verliert sein Heimspiel am Mittwoch gegen Fiorentina mit mindestens sieben Toren Differenz).

Während die Partie im St.-Jakob-Park nur noch statistischen Wert hatte, qualifizierten sich die AS Roma, Chelsea und Panathinaikos Athen als letzte Teams für die Achtelfinals von Ende Februar.

Viel Aufwand, wieder kein Ertrag

6 Spiele, 1 Punkt, 2:16 Tore: Das ist nun also die düstere Schlussbilanz des FC Basel in der diesjährigen Champions League. Es sind Zahlen, die belegen, dass die Königsklasse für den Schweizer Meister (heuer?) eine Nummer zu gross war. Keines der 32 Teams schnitt schlechter ab als der FCB. Mit leeren Händen tritt er von dieser lukrativen Bühne aber selbstredend nicht ab. Er nimmt geschätzte 18 Millionen Franken (brutto) Einnahmen mit ins nächste Jahr. Eine weitere Million verpasste er, weil er das letzte Spiel nicht gewann, eine halbe Million wäre für ein Remis zu verdienen gewesen. Zu vermeiden wäre die abschliessende Niederlage gegen Sporting allemal gewesen; Basel kassierte den entscheidenden Treffer nach einem schweren Eigenfehler und hatte am Ende mehrere Chancen, zumindest noch das 1:1 zu erzielen.

Auch wenn nicht mehr verbissen um jeden Quadratmeter Rasen gekämpft wird, verzeihen die Spitzenteams der Champions League die groben Fehler nicht. Das erfuhr der FCB gestern ein letztes Mal. Nach einem Schnitzer von Marque an der Strafraumgrenze bediente Isailow in der Mitte den jungen Yannick Djalo, der aus wenigen Metern zum 1:0 einschieben konnte. Ausgerechnet Marque unterlief dieser Fehler, der in Abwesenheit der verletzten Abraham und Reto Zanni der Patron des Abwehrverbundes mit den jungen Ersatzleuten Michel Morganella und Beg Ferati war.

Basler Schlussspurt nicht belohnt worden

Diesem Rückstand lief Basel vor allem in der Schlussphase mit viel Leidenschaft hinterher. Jetzt, mit der drohenden fünften Niederlage vor Augen und dem (endlich) erwachten Publikum im Rücken, kamen die Bebbi auch zu guten Chancen. Stocker und Derdiyok scheiterten innerhalb weniger Sekunden an Sporting-Keeper Tiago (82.), Huggels Schuss wurde knapp in Corner gelenkt (89.) und ein Kopfball von Carlitos konnte Tiago in extremis auf der Linie abfangen (93.).

Der FC Basel verlässt die internationale Bühne also trotz der Niederlage mit einer Leistung, für die er sich nicht zu schämen braucht. Das Team war nämlich nicht erst am Ende sondern von Beginn weg bemüht, das Publikum nicht ein weiteres Mal zu enttäuschen. Doch wo ein Wille ist, ist eben nicht immer ein Weg. Zwar gelang es den Baslern - anders als in den vorangegangenen Champions-League- Partien - sich phasenweise sogar in der gegnerischen Platzhälfte festzusetzen, sie kamen auch zu einer Reihe von Cornern, letztlich aber halt doch zu keinem zählbaren Erfolg.

Die linke Seite mit Scott Chipperfield und Behrag Safari gefiel vor allem in der ersten halben Stunde. Im Zentrum hatte Fabian Frei bei seinem ersten Champions-League-Einsatz von Beginn weg einige gute Momente und rechtfertigte fünf Tage nach dem guten Auftritt in der Meisterschaft gegen Aarau seine Nomination. Und im Sturm füllte Marco Streller die Rolle der einsamen Spitze, des «Winkelrieds» sozusagen, leidenschaftlich aus. Er gewann viele Kopfballduelle und legte einige Bälle geschickt für die aufrückenden Mitspieler ab. Allein, diese Ansätze reichten auf dem Niveau der Champions League nicht - auch wenn es sich um eine Partie mit Kehraus-Charakter handelte.

Marco Streller mit einer unorthodoxen Direktabnahme (13.), Scott Chipperfield mittels Kopfball (17.), Benjamin Huggel mit einem Schuss, der knapp neben den Pfosten flog (25.), wieder Chipperfield, der nach sehenswerten Zuspiel von Fabian Frei in extremis am Abschluss gehindert wurde (39.), und Carlitos mit einem Kopfball über das Tor nach einem Corner (65.) dokumentierten mit ihren Versuchen zwar, dass der FC Basel bei seiner Dernière auch offensiv in Erscheinung trat, auf die Probe stellte er den Abwehrverbund der Portugiesen gleichwohl zu lange nicht. Erst Frei mit seinem Schuss aus 20 Metern in der 74. Minute (!) zwang Tiago endlich zur ersten Parade.

Und hier traten auch im sechsten Spiel grundlegende Unterschiede zur Konkurrenz zu Tage. Sporting tat im Basler Schneeregen nicht viel, es spielte auch nicht in Bestbesetzung, aber es stellte die ersatzgeschwächte FCB-Abwehr immer wieder vor Probleme. Bei Sporting dauerte es nicht 31 Minuten, bis der erste Ball AUFS Tor flog, sondern FCB-Goalie Costanzo wurde schon in der 15. Minute beim Kopfball von Derlei zur ersten Grosstat gezwungen. Der zweite Schuss auf das Basler Tor lag dann bereits im Netz.

«Barça» verliert mit B-Auswahl

Im zweiten Spiel der «Basler» Gruppe hat der FC Barcelona mit einer B-Auswahl gegen Schachtjor Donezk verloren. Die Katalanen unterlagen zu Hause 2:3, für die Gäste traf Alexander Gladki zweimal.

Da «Barça» schon vor dem Duell mit dem ukrainischen Meister als Gruppensieger festgestanden hatte, konnte Trainer Josep Guardiola mehrere Spieler schonen. Der Leader der Primera Division trat ohne Stammgoalie Victor Valdes, ohne die Top-Verteidiger Carles Puyol, Rafael Marquez, Daniel Alves sowie ohne Lionel Messi, Xavi und Samuel Eto'o an.

Der FC Barcelona vermochte das Geschehen auch mit der zweiten Garde zu diktieren, am Schluss stimmte nur das Resultat nicht. Sergio Busquets' Anschlusstreffer zum 2:3 in der 83. Minute kam zu spät. Für den FCB ging eine Serie zu Ende: Er war zuletzt im Camp Nou in der Champions League neunmal ungeschlagen geblieben.

Chelsea dank Kalou und Drogba

Salomon Kalou und Didier Drogba, die im Nationalteam der Elfenbeinküste gemeinsam stürmen, lösten für Chelsea die ungewohnt heikle Aufgabe. Dank den jeweils ersten Europacup-Saisontreffern der beiden Ivorer gewann Chelsea gegen Cluj 2:1 und ist weiter.

Mithilfe bekam Chelsea von der AS Roma geliefert. Die Italiener, in der Liga dank vier Siegen zuletzt wieder mit klarem Aufwärtstrend, hielten den «Blues» mit dem 2:0-Erfolg gegen Bordeaux den gestrigen Gegner vom Leib. Der Sieg hatte zudem prestigeträchtigen Charakter: Bei der sechsten Teilnahme schloss die AS Roma die Vorrunde erstmals als Gruppensieger ab und wird damit zuerst auswärts auf einen Zweiten treffen.

Der Druck, den Chelseas Trainer Luiz Felipe Scolari im Vergleich mit seinem Heimatland Brasilien als «nicht vorhanden» bezeichnete (»Erfolgsdruck hatte ich in Brasilien, weil es dort 180 Millionen Nationaltrainer gibt), hemmte den Spielfluss der Londoner zumindest in der Anfangsphase sichtbar. Die grossen englischen Internetportale konnten sich hämische bis zynische Kommentare nicht verkneifen. Salomon Kalou nahmen sie von der Kritik aus. Der Ivorer war einer der wenigen Aktivposten. Fünf Minuten vor der Pause konnte Kalou nach einem Freistoss ungedeckt zum 1:0 einschiessen.

Für die Entscheidung sorgte - nachdem der ebenfalls von der Elfenbeinküste kommende Yssouf Koné die Stamford Bridge mit dem sehenswert herausgespielten Ausgleich zum Schweigen gebracht hatte, Didier Drogba. Wenige Minuten nach seiner Einwechslung (für Kalou) bewahrte Chelseas Torgarant der letzten Saison den Finalisten der letzten Saison vor einer unnötig nervösen Schlussphase. Elf Minuten vor Schluss traf aus Rom die Nachricht von Francesco Tottis 2:0 gegen Bordeaux ein, womit die Fronten geklärt waren. Die Italiener bekamen das Geschehen gegen den in den UEFA-Cup verbannten Ligue-1- Vertreter erst in der zweiten Halbzeit in den Griff.

Werder in extremis doch noch weiter

Werder Bremen schaffte den Verbleib im Europacup dank dem ersten Sieg im letzten Spiel doch noch: Mit einem verdienten 2:1-Heimsieg über Inter Mailand verdrängten die Deutschen Anorthosis Famagusta noch vom dritten Platz.

Nach einer ereignislosen und faden ersten Halbzeit, häuften sich die Torszenen im zweiten Umgang markant. Auffälligste Figur im Bremer Ensemble war dabei Claudio Pizarro, der in der Bundesliga wegen einer Tätlichkeit zurzeit gesperrt ist. Nach einer ersten missglückten Direktabnahme (49.) machte es der Peruaner in der 63. Minute besser, als er nach einem von Inter-Goalie Julio Cesar nach vorne abgewehrten Schuss von Özil am schnellsten reagierte und den Abpraller flach einschob. Nur Minuten zuvor hatte sein Teamkollege Clemens Fritz noch einen Kopfball von Nicolas Burdisso kurz vor der eigenen Torlinie unschädlich machen können.

Für die Entscheidung sorgte aber Markus Rosenberg in der 81. Minute, indem er einen Flankenball von Özil direkt aus der Drehung zum 2:0 in Netz hämmerte. Auf diesen zweiten Tiefschlag vermochten die harmlosen und inaktiven Italiener nur noch mit dem Anschlusstreffer des zur Pause eingewechselten Zlatan Ibrahimovic antworten. Der dreifache Serie-A-Meister verlor gestern nicht nur das Spiel, sondern musste auch den Gruppensieg den Griechen von Panathinaikos Athen überlassen.

Ungeachtet der dramatischen Ereignisse in den Strassen der griechischen Hauptstadt vermochte sich die Athener auf den Sport zu konzentrieren und rückten mit einem 1:0-Heimsieg über Anorthosis Famagusta gar noch an Inter Mailand vorbei. Für den Siegestreffer war in der 69. Minute Routinier Giorgios Karagounis verantwortlich. Es war der fünfte Champions-League-Treffer des griechischen Internationalen überhaupt.

Die Griechen waren ihrem zypriotischen Rivalen in allen Belangen überlegen. Sie besassen mehr Spielanteile (58:42%), schossen dreimal mehr auf das gegnerische Tor (17:6) und dominierten auch bei den Eckbällen (10:0) klar. Die zuvor so erstaunlichen Zyprioten sahen im letzten Spiel alle Hoffnungen auf einen Verbleib im Europacup oder gar in der Königsklasse brutal zunichte gemacht. Trotz sechs erkämpfter Punkte stehen sie nun mit leeren Händen da.

UEFA-Cup-Platz für Marseille

Liverpool fällte die Entscheidungen in der Gruppe D in Eigenregie. Durch das 3:1 in Eindhoven - mit dem gleichen Resultat hatten sich die Engländer bereits im Hinspiel durchgesetzt - beendete der Leader der Premier League das diesjährige Europacup- Abenteuer des PSV und hievte Marseille (0:0 gegen Atlético Madrid) in den UEFA-Cup.

Die mit einem verstärkten B-Team angetretenen «Reds» kamen dank Ryan Babel, Albert Riera und dem ersten Tor des 19-jährigen Franzosen David N'Gog zu einem lockeren Sieg, der ihnen zum dritten Mal seit 2005 und zum insgesamt vierten Mal den Gruppensieg eintrug. Trainer Rafael Benitez schwang sich mit dem 39. Europacup- Erfolg auf eine Stufe zur Legende Bob Paisley auf.

Champions League - 6. Spieltag

Gruppe A

Chelsea - Cluj 2:1 (1:0)

Stamford Bridge. - 41 060 Zuschauer. - SR Fröjdfeldt (Sd).

Tore: 40. Kalou 1:0. 55. Koné 1:1. 71. Drogba 2:1.

Bemerkungen: Chelsea ohne Carvalho, Essien, Malouda (alle verletzt) und Lampard (gesperrt). Verwarnungen: 39. Trica. 76. Belletti. 81. Mikel Obi (alle wegen Fouls). 91. Juan Culio (Unsportlichkeit).

AS Roma - Bordeaux 2:0 (0:0)

Olimpico. - 48 000 Zuschauer. - SR Fandel (De).

Tore: 61. Brighi 1:0. 79. Totti 2:0.

Bemerkungen: AS Roma ohne Aquilani, Okaka, Pizarro, Taddei und Tonetto (alle verletzt). Verwarnungen: 25. Chalmé. 37. Brighi. 54. Jurietti. 72. Diawara (alle wegen Fouls).

Gruppe B

Werder Bremen - Inter Mailand 2:1 (0:0)

Weserstadion. - 35 000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vink (Ho).

Tore: 63. Pizarro 1:0. 81. Rosenberg 2:0. 88. Ibrahimovic 2:1.

Bemerkungen: Werder ohne Diego (gesperrt), Naldo, Hugo Almeida, Harnik und Sanogo (alle verletzt). Inter ohne Chivu, Vieira und Cruz (alle verletzt). Verwarnungen: 28. Frings (Foul, im nächsten Spiel gesperrt), 68. Muntari (Foul), 84. Fritz (Foul), 89. Balotelli (Foul).

Panathinaikos Athen - Anorthosis Famagusta 1:0 (0:0)

Olympiastadion. - 58 000 Zuschauer. - SR Layec (Fr).

Tor: 69. Karagounis 1:0.

Gruppe C

Basel - Sporting Lissabon 0:1 (0:1)

St.-Jakob-Park. - 30 248 Zuschauer. - SR Allaerts (Be).

Tor: 19. Yannick 0:1.

Basel: Costanzo; Morganella, Ferati, Marque, Safari; Ergic, Huggel; Carlitos, Frei (78. Perovic), Chipperfield (46. Stocker); Streller (66. Derdiyok).

Sporting Lissabon: Tiago; Pereirinha (46. Adrien Silva), Carriço, Polga, Caneira; Ismailow, Rochemback (73. Miguel Veloso), Vukcevic (45. Abel); João Moutinho; Djalo, Derlei.

Bemerkungen: Basel ohne Abraham, Zanni, Rubio und Gelabert (alle verletzt), Sporting ohne Rui Patricio (gesperrt) sowie Liedson, Romagnoli und Grimi (alle verletzt). Verwarnungen: 45. Streller (Foul). 72. Caneira (Foul).

FC Barcelona - Schachtjor Donezk 2:3 (0:1)

Camp Nou. - SR Riley (Eng).

Tore: 31. Gladki 0:1. 58. Gladki 0:2. 59. Sylvinho 1:2. 76. Fernandinho 1:3. 83. Busquets 2:3.

Bemerkungen: FC Barcelona ohne Alves, Puyol, Marquez, Touré, Messi, Xavi, Eto'o, Valdes (alle geschont), Milito und Iniesta (beide verletzt). Schachtjor ohne Ilsinho und Duljaj (beide verletzt).

Gruppe D

PSV Eindhoven - Liverpool 1:3 (1:1)

PSV-Stadion. - 35 000 Zuschauer. - SR Iwanow (Russ).

Tore: 36. Lazovic 1:0. 45. Babel 1:1. 69. Riera 1:2. 77. N'Gog 1:3.

Bemerkungen: Liverpool ohne Degen, Fabio Aurelio, Skrtel, Torres (alle verletzt) und Kuyt (geschont). Verwarnungen: 37. Riera. 41. Arbeloa (beide wegen Fouls) und Simons (Unsportlichkeit). 53. Dossena. 67. Mendez (beide wegen Foul).

Olympique Marseille - Atlético Madrid 0:0

Vélodrome. - 50 000 Zuschauer. - SR Stark (De).

Für Achtelfinals qualifiziert: AS Roma, Chelsea, Inter Mailand, Panathinaikos Athen, FC Barcelona, Sporting Lissabon, Atlético Madrid, FC Liverpool, Manchester United, Villarreal, Olympique Lyon, Bayern München, Arsenal London, FC Porto, Juventus Turin und Real Madrid. - Auslosung am 19. Dezember in Nyon, Hinspiele am 24./25. Februar, Rückspiele am 10./11. März.

Als Gruppendritte für UEFA-Cup-Sechzehntelfinals qualifiziert: Girondins Bordeaux, Werder Bremen, Schachtjor Donezk, Olympique Marseille, Aalborg BK und Zenit St. Petersburg. - Auslosung am 19. Dezember in Nyon, Hinspiele am 18./19. Februar, Rückspiele am 26. Februar.

Als Gruppenvierte aus dem Europacup ausgeschieden: Cluj, Anorthosis Famagusta, FC Basel, PSV Eindhoven, Celtic Glasgow und BATE Borissow. (si)

Stimmen zum Spiel

Christian Gross (Trainer FC Basel): «Die Portugiesen wären zu packen gewesen. Im letzten Drittel des Spiels konnten wir Druck aufsetzen. Die stehenden Bälle waren aber leider nicht zwingend genug.»

Fabian Frei (FC Basel): «Wir haben unseren Fans nochmal gezeigt, was wir können. Wir haben eine super Teamleistung abgeliefert. Schade, dass es nicht zu Punkten gereicht hat.»

Rund einmonatige Pause für Reto Zanni

Reto Zanni muss eine rund einmonatige Pause einlegen. Der rechte Aussenverteidiger des FC Basel erlitt eine Fraktur des Querfortsatzes des dritten Lendenwirbels. Bei optimalem Heilungsprozess könnte Zanni Anfang Januar wieder ins Training einsteigen.

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