Aktualisiert 13.02.2009 22:15

National League AWeiterhin Hochspannung um die Playoff-Plätze

Vier Runden vor Qualifikationsschluss der NLA herrscht im Kampf um die letzten drei Playoff-Plätze weiterhin der Status quo. Nach dem Heimsieg des EV Zug (3:1 gegen Lugano) beträgt der Vorsprung der SCL Tigers auf den EVZ nur noch vier Punkte.

Die Emmentaler kamen gegen Ambri-Piotta zu einem 3:2-Erfolg nach Penaltyschiessen.

Fribourg, das am Freitag spielfrei war, hat seinerseits nur einen Zähler Reserve auf die Tigers.

Im Zürcher Hallenstadion wahrten sich die ZSC Lions mit einem 3:1-Erfolg über Davos die Chance auf den Qualifikationssieg. Die Rapperswil-Jona Lakers kamen gegen Schlusslicht Biel zu einem klaren 4:1-Heimsieg.

SCL Tigers auf Playoff-Kurs

Die SCL Tigers nähern sich via Penaltyschiessen der erstmaligen Playoffqualifikation. Die Langnauer gewannen zum dritten Mal hintereinander 3:2 nach Penaltys - diesmal gegen den HC Ambri-Piotta.

Zum Matchwinner avancierte erneut Todd Elik. Der Neuzuzug verwertete in seinem zweiten Spiel für Langnau erneut seinen Penalty. Auch Martin Kariya reüssierte im Penaltyschiessen, derweil für die Leventiner nur Nick Naumenko traf. Langnaus Keeper Matthias Schoder liess in den drei Penaltyschiessen gegen Servette, Zug und Ambri bei 15 Versuchen lediglich ein Gegentor zu.

Todd Elik wurde in der Ilfishalle nicht nur wegen seines Penaltytores umjubelt, er bereitete auch beide Tigers-Tore in der regulären Spielzeit vor. Daniel Steiner brachte Langnau zweimal in Führung; Gregory Sciaroni und Marc Gautschi glichen zweimal aus. Langnau besass die weitaus grösseren Spielanteile, nützte aber seine Chancen viel zu wenig effizient. Zweimal konnten die Tigers während rund anderthalb Minuten in doppelter Überzahl spielen, ein Treffer gelang ihnen indessen nicht.

Heimsiegpremiere im neuen Jahr

In Anbetracht des nahenden Playouts hat Rapperswil-Jona einen wichtigen Erfolg errungen. Die St. Galler bezwangen den seit sieben Runden sieglosen EHC Biel 4:1 und schufen eine Differenz von fünf Punkten zum Aufsteiger.

Mit einer Serie von Fehltritten manövrierten sich die Lakers im neuen Jahr selbst unterhalb der Trennlinie in eine heikle Lage. Raimo Summanen, der dritte Rapperswiler Coach dieser missratenen Saison, coachte seine Equipe im zweiten Spiel unter seiner Leitung zum ersten Heimsieg des Jahres.

Der mögliche Heimvorteil ist im Kampf gegen den Abstieg unter Umständen Gold wert. Entsprechend konzentriert und wuchtig starteten die Rapperswiler. Nach 62 Sekunden markierte Christian Berglund das erste Tor des Abends. Obschon die Gäste mit Vehemenz auf das frühe Malheur reagierten, liess sich Rapperswil nicht mehr vom Kurs abdrängen. Keeper Streit stoppte die Bieler gleich serienweise.

Und in der Offensive veredelte Raffainer sein Comeback mit dem 2:0. Bei Spielhälfte erhöhte Loic Burkhalter auf die kursweisende Marke von 3:0. Ihm kam zupass, dass sich der Kontrahent zu viele Strafen leistete - die Lakers erzwangen den Dreitore-Vorsprung in doppelter Überzahl. Damit hatten die Lakers ihren Job erfüllt, derweil Biel resignierte.

Pittis' Doublette entscheidend

Eine grundsolide Leistung genügte dem ZSC zum dritten Saisonsieg gegen den HC Davos. Pittis steuerte zwei Tore zum verdienten 3:1-Erfolg vor 9641 Anhängern bei.

Ein freundschaftliches Verhältnis pflegen die beiden Klubs seit der Transfer-Affäre «Beat Forster» gewiss nicht (mehr). Im Rink bekämpften sich die Teams entsprechend intensiv, aber ausnahmslos mit fairen Mitteln. Obwohl die Bündner einen unerhörten Aufwand betrieben und die Lions zeitweise hart bedrängten, aber immer wieder am starken Keeper Lukas Flüeler scheiterten, beanspruchten die Stadtzürcher die Vorteile für sich.

Aus Sicht der Champions-League-Sieger spielte Domenico Pittis die Hauptrolle. Der kanadische Playmaker brillierte ein weiteres Mal als Finisseur. In der 14. Minute verwertete er einen smarten Querpass Monnets zum 1:0. Als Marha unmittelbar vor der zweiten Pause mit dem 1:2 die Hoffnung ins Davoser Team zurücktrug, sorgte Pittis in der 43. mit seinem 13. Saisontor für die entscheidende Zweitore-Reserve.

Das 3:1 verwalteten die Lions im Stile einer Klassemannschaft. Sie liessen sich in der Defensive nicht mehr aus der Reserve locken und bewahrten auch auf den Nebenschauplätzen die Nerven. Im Gegensatz zum eher glückhaften 3:2 gegen Rapperswil bot der ZSC dem HCD im letzten Drittel praktisch keine Angriffsfläche mehr.

Zuger Doppelschlag entscheidet

Ein Doppelschlag vom 1:1 zum 3:1 innerhalb von 99 Sekunden führte den EV Zug zum 3:1-Erfolg über Lugano.

Damit verkürzten die Innerschweizer den Rückstand auf Langnau vier Runden vor Schluss (bei einem noch ausstehenden Direktduell) auf vier Punkte. Eingeleitet wurde die Vorentscheidung nach 32 Minuten durch eine Strafenflut. 38 Strafminuten sprach Referee Roland Stalder in den fünf Minuten vor dem 2:1 aus.

Mehrheitlich Lugano brachte die Gehässigkeiten ins Spiel und wurde hiefür aber bestraft. Zug nützte seine ersten beiden Powerplaychancen zum 1:0 und 2:1. Das 2:1 erzielte Corsin Casutt in der 33. Minute mit einem Penalty (von Timo Helbling verschuldet). Bloss 99 Sekunden später erhöhte Verteidiger René Back auf 3:1.

Dass in den verbleibenden 27 Minuten keine weiteren Tore mehr fielen, lag an den ausgezeichneten Goalieleistungen. Lars Weibel zeigte mit 28 Paraden eine seiner besten Saisonleistungen.

National League A, 46. Runde

SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:2 n.P.(1:0,1:1,0:1,0:0)

Ilfis. - 6361 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli.

Tore: 9. Steiner (Elik, Setzinger) 1:0. 23. (22:05) Sciaroni (Westrum, Naumenko/Ausschluss Bayer) 1:1. 23. (22:30) Steiner (Setzinger, Elik) 2:1. 48. Gautschi (Stirnimann, Duca) 2:2. -Penaltyschiessen: Fabian Sutter -, Westrum -; Elik 1:0, Stirnimann-; Martin Kariya 2:0, Duca -; Steiner -, Naumenko 2:1; Setzinger -, Sciaroni -.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Langnau, 6mal 2 Minuten gegen Ambri- Piotta.

PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Duca.

Langnau: Schoder; Blum, Curtis Murphy; Kobach, Bayer; Gmür, Christian Moser; Marolf; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Fabian Sutter, Martin Kariya, Simon Moser; Steiner, Elik, Setzinger; Helfenstein, Bieber, Joggi; Zeiter.

Ambri-Piotta: Krizan; Fabian Stephan, Naumenko; Gautschi, Nicola Celio; Marghitola, Kutlak; Walker, Westrum, Sciaroni; Duca, Stirnimann, Demuth; Murovic, Bianchi, Micheli; Gregory Christen, Zanetti, Schönenberger.

Bemerkungen: Langnau ohne Niinimaa (gesperrt), Stettler (krank), Toms und Lüthi, Ambri-Piotta ohne Horak, Bäumle, Bundi, Mattioli (alle verletzt) und Wahlberg (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Curtis Murphy (20./63.).

Zug - Lugano 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)

Herti. -- 4017 Zuschauer. -- SR Stalder, Bürgi/Marti.

Tore: 4. Harrison (Di Pietro, McTavish/Ausschluss Conne) 1:0. 21. (20:54) Romano Lemm (Sannitz, Kostovic) 1:1. 33. Casutt (Ausschluss Julien Vauclair) 2:1 (Penalty). 34. Back 3:1.

Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (McTavish) gegen Zug, 8mal 2 plus 3mal 10 Minuten (Conne, Thoresen, Chiesa) gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Holden; Thoresen.

Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Back, Diaz; Oppliger, Maurer; Blaser; Casutt, Steinmann, Fabian Schnyder; McTavish, Holden, Duri Camichel; Brunner, Di Pietro, Patrick Fischer; Björn Christen, Corsin Camichel, Lüthi.

Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Nodari, Fransson; Helbling, Hänni; Profico; Murray, Robitaille, Thoresen; Kostovic, Sannitz, Romano Lemm; Tristan Vauclair, Romy, Paterlini; Cantoni, Conne, Jörg.

Bemerkungen: Zug ohne Sutter, Dominic Meier, Kress (alle verletzt) und Isbister (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Domenichelli, Nummelin, Näser und Hirschi (alle verletzt). -- Timeout: Lugano (59:30).

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)

Diners Club Arena. - 4171 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Kaderli.

Tore: 2. Berglund (Burkhalter) 1:0. 22. Raffainer (Bütler) 2:0. 30. Burkhalter (Berglund/Ausschlüsse Hill und Neff) 3:0. 58. Ehrensperger 3:1. Reuille (Berglund, Berger) 4:1.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Hill) gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Roest; Fata.

Rapperswil-Jona: Streit; Mitchell, Fischer; Guyaz, Geyer; Voisard, Berger; Parati, Schefer; Nordgren, Roest, Sirén; Reuille, Burkhalter, Berglund; Raffainer, Bütler, Friedli; Hürlimann, Tschuor, Rizzello.

Biel: Caminada; Hill, Fröhlicher; Reber, Meyer; Kparghai, Gossweiler; Dostoinow; Banham, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Truttmann, Tschantré, Nef; Tschannen, Himelfarb, Küng.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Voegele, Lindström (gesperrt und verletzt), Lindemann, Svensson, Bruderer (alle überzählig), Biel ohne Wegmüller, Steinegger, Wetzel (alle verletzt), Bicek (überzählig). 48. Pfostenschuss von Roest. 52. Lattenschuss von Reber.

ZSC Lions - Davos 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)

Hallenstadion. - 9641 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Fluri.

Tore: 14. Pittis (Monnet) 1:0. 18. Sejna (Blindenbacher/Ausschluss May) 2:0. 39. Marha (Bürgler) 2:1. 43. Pittis (Trudel, Alston/Ausschluss Marc Wieser) 3:1.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen den ZSC, 7mal 2 Minuten gegen Davos.

ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Schnyder, Seger; Schelling, Geering; Stoffel, Müller; Gardner, Wichser, Sejna; Trudel, Pittis, Monnet; Bastl, Alston, Bühler; Grauwiler, Kamber, Krutow.

Davos: Berra; Jan von Arx, Furrer; Gianola, Grossmann; Stoop, Blatter; Gerber, May; Riesen, Reto von Arx, Bürgler; Sykora, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.

Bemerkungen: ZSC ohne Cadonau (verletzt), Sulander, Gloor, Pratt (alle überzählig), HCD ohne Leblanc (verletzt), Forster (wurde gemäss Abmachung mit den Lions nicht eingesetzt). 16. Lattenschuss von Pittis.

LIVE-TICKER

Sciaroni scheitert mit dem letzten Versuch an Schoder - die Tigers gewinnen das Spiel somit mit 3:2 n.P. und holen sich den Bonuspunkt.

- Setzinger bringt den Puck nicht im Tor unter.

- Naumenko muss treffen und zeigt keine Nerven, bezwingt Schoder zum 4:3.

- Daniel Steiner kann alles klar machen, Krizan ist aber dran.

- Duca scheitert ebenfalls an Schoder.

- Der nächste Tessiner scheitert und Martin Kariya stellt im Gegenzug auf 4:2.

- Elik nimmt sich die Scheibe und schlenzt sie ins hohe rechte Eck - 3:2 für die Tigers.

- Westrum bringt den Puck nicht an Schoder vorbei, der Puck kommt auf der Linie zum Stehen.

- Das Penaltyschiessen beginnt, der erste Tigers-Schütze scheitert an Krizan.

65. Doppeltorschütze Steiner hat den Siegtreffer auf dem Stock, diesmal geht der Schuss aber übers Tor. Auf der Gegenseitge vergibt Demuth den Matchball - es kommt zum Penaltyschiessen.

63. Verfrühter Jubel in der Ilfis-Halle, der Puck kullert vom Pfosten der Seitenlinie entlang, Krizan kann sich noch rechtzeitig draufsetzen - kein Tor.

61. Die Verlängerung läuft, 300 Sekunden Zeit, den Bonuspunkt zu sichern. Demuth bekommt die erste Chance, kann mit Tempo auf Schoder ziehen, sein Schuss geht aber nebens Tor, es bleibt beim 2:2.

60. 2:2 nach 60 Minuten, die Verlängerung oder ein evt. Penaltyschiessen bringt die Entscheidung.

59. Schoder kann sich nochmals auszeichen, hält sein Team zweimal innert Sekunden im Spiel.

56. Die Tigers haben gemerkt, dass Angriff die beste Verteidigung ist und suchen das dritte Tor.

55. Beide Teams agieren jetzt konzentriert in der Defensive und möchten vermeiden, eine weitere Strafe zu kassieren. Aber die Tigers spüren den Druck des nicht Verlieren-Dürfens und gestehen den Tessinern in den Schlussminuten noch ein paar hochkarätige Chancen zu, die Nervosität bei den Emmentalern ist gross.

48. Tor für Ambri! Gautschi bestraft die Langnauer mit dem 2:2. Machst Du ihn vorne nicht rein, schlägts hinten ein...

47. Marghitola wieder zurück auf dem Eis, und auch Gautschi ist wieder da - kaum Gefahr fürs Ambri-Tor, das war gar nichts von Langnauer Seite aus, da hätte die Vorentscheidung erzwungen werden können...

45. Mit Gautschi muss ein weiterer Tessiner auf die Bank, doppelte Überzahl nun für Langnau.

44. Marghitola kassiert die erste Strafe im Schlussabschnitt, können die Tigers davon profitieren und die eigenen Fans beruhigen?

41. Ref Kurmann bittet zum Schlussdrittel. Haben die Tigers die Nerven, das Spiel über die Zeit zu bringen, oder lassen sie sich die Butter noch vom Brot nehmen?

40. Das 2. Drittel ist vorbei, zwei Tore innert 25 Sekunden zu Beginn des Drittels waren das einzig Zählbare im Mittelabschnitt. Langnau bestimmte auch das Tempo des Mitteldrittels, verpasste es aber, die Vorentscheidung zu erzwingen, das Schlussdrittel kann nochmals richtig spannend werden.

39. Ambri wieder komplett, Sandro Moggi kassiert kurz vor Drittelsende noch eine 2 Minuten Strafe, damit sind die Tigers wieder in Unterzahl.

37. Wegen übertriebener Härte muss Marghitola zwei Minuten absitzen, Gelegenheit für die Tigers, sich mit einem weiteren Tor etwas Luft zu verschaffen.

34. Die Tigers verteidigen den knappen Vorsprung mit viel Leidenschaft und Kampfgeist, lassen zwar keine Chancen zu, müssen aber trotzdem auf die möglichen, gefährlichen Tessiner Konter achten.

31. Die Tessiner haben die Unterzahl schadlos überstanden und sind wieder komplett.

28. Duca muss wegen Hakens für 2 Minuten raus, erneute Unterzahl für die Gäste. Setzinger vergibt die beste Möglichkeit und scheitert an Krizan.

27. Die Tigers sind wieder komplett, konnten im Boxplay bestehen, die Tessiner haben mächtig Druck gemacht und zeigen deutlich, dass sie nicht nur als Sparringspartner angereist sind.

26. Demuth hat den Ausgleich auf der Schaufel, der Puck springt aber im dümmsten Moment noch auf - Chance vorbei.

25. Nächste Strafe gegen einen Langnauer, Fabian Sutter schwächt sein Team für die nächsten zwei Minuten.

23. Tor für Langnau! Nur 25 Sekunden nach dem Ausgleich trifft erneut Steiner, der schon das erste Tor erzielte, zum 2:1. Da haben die Tigers postwendend die richtige Antwort auf Ambris Ausgleich gefunden.

23. Tor für Ambri! Westrum nimmt Mass, der Puck bleibt hängen, Sciaroni reagiert am schnellsten und schiesst zum 1:1 ein.

22. Kaum sind die Tessiner komplett, muss ein Langnauer auf die Strafbank, nun darf sich Ambri mal im Powerplay versuchen.

21. Alles ist bereit fürs 2. Drittel, Headschiedsrichter Kurmann gibt den Puck frei. Die Tigers nach wie vor in Überzahl, können jedoch nichts damit anfangen und lassen die Sekunden ungenutzt verstreichen.

20. Das 1. Drittel ist vorbei, verdiente 1:0 Führung für die Emmentaler nach dem ersten Durchgang. Aber die Jungs von Trainer Weber haben es kurz vor Drittelsende verpasst, mit 5 gegen 3 den Vorsprung auszubauen. Ambri wehrt sich nach Kräften und ist jederzeit für ein Tor gut, das Spiel ist noch lange nicht entschieden.

20. Mit Westrum kassiert ein weiterer Ambri-Spieler eine 2 Minuten Strafe.

19. Erste Strafe des Spiels, Demuth muss wegen Stockschlag auf die Strafbank. - Powerplay Langnau.

17. Die Tigers sind mehr in Scheibenbesitz und drücken aufs zweite Tor, der letzte Pass findet aber nur selten einen Abnehmer.

13. Matthias Joggi hat den zweiten Tigers-Treffer auf dem Stock, kommt mit hohem Tempo aber nicht an Krizan im Ambri-Tor vorbei.

13. Ambri zeigt sich wenig beeindruckt vom Verlusttreffer, die Leventiner versuchen, sich aus der Umklammerung zu befreien und gefährliche Konter zu fahren.

9. Tor für Langnau! Elik bedient Steiner, der die verdiente Führung für die Emmentaler erzielt. Den Treffer haben sich die Tigers verdient, konnten sie in den letzten Minuten den Druck aufs Ambri-Tor permanent hoch halten.

7. In Langnau hat man die Führung von Zug gegen Lugano registriert, die Emmentaler sind im Fernduell mit den Innerschweizern im Zugzwang.

4. Die Zuschauer auf den Rängen sind auch voll dabei, einer ganz besonders, der sich mit einer obszönen Geste eigenwillig aber unpassend in Szene setzt.

2. Aber auch die Tigers lassen sich nicht lumpen, drücken ihrerseits ebenfalls gleich von Beginn weg aufs Tempo. Keine grosse Anlaufzeit in dieser Partie.

1. Anpfiff zum 1. Drittel. Die Gäste blasen gleich in den ersten Sekunden zum Angriff und kommen zu zwei ersten Abschlüssen.

- Die Spieler kommen aufs Eis, das Spiel beginnt in Kürze.

20 Minuten Online berichtet ab 19.45 Uhr im Liveticker vom Strichkampf der SCL Tigers gegen Ambri-Piotta.

NLA Skorerliste:

1. Juraj Kolnik (Genève-Servette) 65 (22/43)

2. Kimmo Rintanen (Kloten) 64 (22/42)

3. Stacy Roest (Rapperswil-Jona) 60 (16/44)

4. Patrick Thoresen (Lugano) 58 (21/37)

5. Byron Ritchie (Genève-Servette) 55 (22/33)

6. Martin Kariya (Langnau) 55 (14/41)

7. Petteri Nummelin (Lugano) 54 (19/35)

8. Niklas Nordgren (Rapperswil-Jona) 51 (23/28)

9. Simon Gamache (Bern) 51 (17/34)

10. Ryan Gardner (ZSC Lions) 50 (25/25)

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