Weniger Geld für Volkshochschule
Aktualisiert

Weniger Geld für Volkshochschule

Neue Irritationen zwischen den beiden Basel: Die Volkshochschule (VHS) hatte von beiden Kantonen zusätzlich je 200 000 Franken beantragt. Damit käme die Stiftung auf ein Kapital von 440 000 Franken. Um auf ein rundes Stiftungskapital von 400 000 Franken. zu kommen, kürzte die Baselbieter Regierung ihren Beitrag auf 180 000 Franken. Sie erwartete, dass Basel-Stadt dieselbe Summe bewilligt.

Doch die Basler Regierung kürzte ihren Beitrag auf 100 000 Franken, ohne Baselland vorab darüber zu informieren. Bei der Erziehungs- und Kulturkommission (EKK) des Baselbieter Landrates hat die Kürzung «Verwunderung ausgelöst». Die EKK beschloss darauf, den Baselbieter Beitrag auch auf 100 000 Franken zu kürzen. Laut VHS-Geschäftsführer hätten die 400 000 Franken mehr Spielraum gebracht und eine Pensionskassen-Unterdeckung beseitigt. Er könne aber auch mit 200 000 Franken leben.

(SDA/cde)

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