Wenn das Web süchtig macht
Aktualisiert

Wenn das Web süchtig macht

Die Internet- und Handysucht wird zur anerkannten und therapierbaren Krankheit.

Unter dem Namen Mobile and Internet Dependency Syndrome, kurz MAIDS genannt, versteht man die Entzugserscheinungen von Handy- und Internetabstinenz.

Wird jemand nervös, bekommt feuchte Hände oder sogar Panikzustände, wenn der Handy-Akku leer ist oder es keine Möglichkeit gibt, ins Netz zu gelangen, lautet die Diagnose MAIDS.

Gemäss einer Studie der britischen Bank Lloyds TSB drehen nach eigenen Angaben 70 Prozent der Befragten durch, wenn sie nicht täglich ihre E-Mails checken können.

Deine Meinung