Aktualisiert 30.06.2016 14:13

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Wenn der erste Lohn kommt

Ende August ist es für viele Jugendliche, die eine Lehre starten, endlich soweit: Das erste selbstverdiente Geld kommt aufs Konto. Doch wie geht man mit der neuen finanziellen Verantwortung um und wie behält man den Überblick?

von
thw
Das eigene Geld von Anfang an immer im Griff.

Das eigene Geld von Anfang an immer im Griff.

Kein Anbieter/postfinance

Neuer Lebensabschnitt – auch finanziell

Rund 66'000 Jugendliche werden diesen Sommer eine Berufslehre beginnen. Dies zeigt das Lehrstellenbarometer, das das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation Anfang Juni 2016 veröffentlicht hat. Mit dem Antritt der Lehre beginnt für die Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt ¬ ¬– auch finanziell.

Geld selber verwalten und nutzen

Wer seine Lehrstelle als Laborantin, Bäcker, Mediamatiker oder in einem anderen Lehrberuf in der Tasche hat, kann sich freuen: Ende August wird der erste Lehrlingslohn eintreffen. Das selbstverdiente Geld dürfen die Auszubildenden per Gesetz selber verwalten und nutzen. Aber Achtung: Auch die Eltern haben ein Anrecht darauf, dass die Lernenden einen angemessenen Beitrag an ihren eigenen Unterhalt leisten. Wie also geht man am besten mit der neuen finanziellen Ausgangssituation um?

Ein Budget erstellen

Empfehlenswert ist das Erstellen eines Budgets. Dieses legt fest, welche Ausgaben mit dem Lehrlingslohn bezahlt werden und was weiterhin von den Eltern finanziert wird. Wichtig: Für fixe Kostenblöcke wie zum Beispiel Steuern oder persönliche Sparziele lohnt es sich, von Anfang an einen Dauerauftrag einzurichten. Wer Anschaffungen tätigt, sollte immer auch die Nebenkosten budgetieren, beim Smartphone beispielsweise die Abogebühren.

Die richtigen Konten eröffnen

Zum Start ins Berufsleben gehört auch die Wahl der passenden Bankkonten. Empfehlenswert sind deren zwei. Eines für den Lohneingang und zur Abwicklung der alltäglichen Bankgeschäfte wie Bargeldbezüge, Daueraufträge oder Einzahlungen. Die meisten Banken bieten spezielle Konten für Jugendliche in Ausbildung an – mit Gratis-Kontoführung und Vorzugszinsen. Bei PostFinance zum Beispiel gibt es für diesen Zweck das «Ausbildungskonto». Als zweites Konto eignet sich ein Sparkonto für Rückstellungen und jeden noch so kleinen Sparbetrag.

Den Überblick behalten

Da Jugendliche während der Berufsausbildung in der Regel auf jeden Franken angewiesen sind, sollten sie jederzeit wissen, wofür sie wie viel Geld ausgegeben haben und wie es um ihren Kontostand oder die angepeilten Sparziele steht. Dank E-Banking und entsprechenden Apps ist dies auch via Smartphone möglich. So behalten die Auszubildenden stets den Überblick über ihre Finanzen – sei es auf dem Weg zur Arbeit oder kurz vor dem Ausgang.

Ratgeber Jugend und Geld

(thw/20 Minuten)

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