Wenn es ums Putzen geht, zoffen sich Shania und Davina Geiss übel

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Streit in der Luxus-WGWenn es ums Putzen geht, zoffen sich Shania und Davina Geiss übel

Kürzlich sind die Geiss-Schwestern von daheim ausgezogen. Seither sind die beiden auf sich alleine gestellt – zumindest fast. Allerdings läuft es im eigenen Haushalt nicht ganz so rund.

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Davina (19) und Shania Geiss (18) sind aus dem elterlichen Luxus-Penthouse in Monaco ausgezogen und haben ihre erste eigene Bleibe bezogen. Doch dabei kam es zum Streit, denn finanziell war noch nicht alles geklärt.

Davina (19) und Shania Geiss (18) sind aus dem elterlichen Luxus-Penthouse in Monaco ausgezogen und haben ihre erste eigene Bleibe bezogen. Doch dabei kam es zum Streit, denn finanziell war noch nicht alles geklärt.

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Die Töchter des Millionärspaares wollen nebst dem Geld für die Miete auch einen Zustupf in die Haushaltskasse und eine Reinigungskraft. 

Die Töchter des Millionärspaares wollen nebst dem Geld für die Miete auch einen Zustupf in die Haushaltskasse und eine Reinigungskraft. 

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Davon wollten Robert (58) und Carmen (57) nichts wissen. Sie sind der Meinung, dass ihre Töchter selber dafür arbeiten müssen.

Davon wollten Robert (58) und Carmen (57) nichts wissen. Sie sind der Meinung, dass ihre Töchter selber dafür arbeiten müssen.

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Darum gehts

  • Shania (18) und Davina Geiss (19) führen ein Leben im Luxus.

  • Das, obwohl ihr Vater Robert Geiss (58) den Schwestern Anfang Jahr den Geldhahn abgedreht haben soll.

  • Kürzlich sind die beiden gar ausgezogen und müssen auf die Vorzüge aus dem Elternhaus verzichten – dazu gehört auch die Reinigungskraft.

  • Wenn es ums Putzen geht, kommt es schnell mal zum Streit, wie sie in einem Interview verrieten.

  • Doch gleichzeitig wehrt sich Shania gegen Vorurteile, dass sie nur Party machten: «Wir haben auch eine andere Seite.»

Erst vor wenigen Monaten haben die Geissen-Töchter Davina (19) und Shania (18) das heimische Nest in Monaco verlassen und sind bei Mutti Carmen und Papa Robert (58) ausgezogen. Seither leben die jungen Frauen zusammen in einer Luxus-WG. Doch ganz rund läuft es im eigenen Haushalt noch immer nicht. Lange Diskussionen gibt es, «wenn es darum geht, wer als Nächstes mit Putzen dran ist oder wer die Spülmaschine ausräumen muss», verrät Shania in einem Interview mit «Gesichter der Demokratie».

Seit ihrem Auszug müssen die Schwestern auf Annehmlichkeiten aus dem Hotel Mama verzichten – auch wenn es den beiden nicht leichtfällt. In einer Ausgabe der Reality-Show «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie» entfachte diesbezüglich bereits in der Vergangenheit eine Diskussion. Während die 57-Jährige ihren Kindern empfahl, einen Putzplan zu machen und sich die Arbeiten aufzuteilen, verfolgten ihre Töchter einen anderen Plan: «Wir holen zweimal die Woche eine Putzfrau!», sagte Davina. Carmen machte den beiden jedoch klar, dass sie dafür von ihnen keine Unterstützung erwarten dürfen: «Ihr müsst schon selber klarkommen. Wir werden auf keinen Fall eine Putzfrau bezahlen!»

Putzt du deine Wohnung gerne?

Zusätzlich verlangte ihre Tochter auch noch Geld für Lebensmittel. Was zu viel des Guten für Carmen war. «Sag mal, spinnst du?», fragte das ehemalige Model entsetzt. Schliesslich zahlen Robert und sie bereits die Miete für die 150-Quadratmeter-Luxus-Wohnung. «Ich glaub, du hast sie nicht mehr alle», fährt sie ihre älteste Tochter an. Davina besteht jedoch weiterhin darauf, versorgt zu werden – Auszug hin oder her: «Das ist das Gesetz! Ihr müsst mich bis zum 21. Lebensjahr finanzieren», behauptet sie. Carmen hat genug gehört: «Nein, das muss ich nicht! Du musst arbeiten, Kind! Ich habe auch schon mit 17 Jahren gearbeitet.»

«Wir haben auch eine andere Seite»

Doch ganz untätig sind die beiden nicht. Mit Influencer-Bookings, Modelaufträgen und den zahlreichen TV-Sendungen sollte im Monat so einiges an Geld zusammenkommen. So stört es sie auch, wenn sie mit Vorurteilen konfrontiert werden. «Auch wenn es nach aussen vielleicht so aussieht, als würden wir nur Partys machen und unser Leben geniessen, haben wir auch noch eine andere Seite. Wir haben beide unser Abitur erfolgreich abgeschlossen und gehen unseren eigenen beruflichen Lebensweg», wehrt sich Shania bei «Gesichter der Demokratie». Sie wolle sich in Zukunft auf ihre Kunst und die Sendung «We love Monaco» mit ihrer Schwester konzentrieren. 

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(rat)

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