Ausgestopft: Wenn Tierpräparatoren so richtig daneben langen
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AusgestopftWenn Tierpräparatoren so richtig daneben langen

Für einige Leute sind schon gut gemachte Tierpräparate etwas gruselig. Doch was der Brite Adam Cornish zusammengetragen hat, ist purer Horror.

von
jcg

Wie diese Tiere lebendig ausgesehen haben? (Video: 20 Minuten/@CrapTaxidermy)

Voraussetzungen für den Beruf des Tierpräparators sind eine ruhige Hand, Fingerspitzengefühl, künstlerisches Flair sowie umfassende Kenntnisse der Anatomie. Das verriet der erfahrene Zürcher Tierpräparator Hans Peter Walther im Januar dem «Tages-Anzeiger». Doch offenbar bringt längst nicht jeder, der sich an der Konservierung von toten Tieren versucht, die nötigen Fertigkeiten mit.

Das lässt zumindest der Twitter-Kanal @CrapTaxidermy des Briten Adam Cornish vermuten. Seit Jahren sammelt Cornish dort die übelsten Fails aus der Gilde der Tierpräparatoren. Entstanden ist ein wahres Gruselkabinett, das gleichzeitig für Schmunzeln und Gänsehaut sorgt. Die schönsten Beispiele finden Sie im Video oben.

Inzwischen hat Cornish seine Sammlung auch in ein Buch gepackt, das am 11. September unter dem Titel «Für immer scheisse aussehen: Die hässlichsten ausgestopften Tiere der Welt» im Riva-Verlag auf Deutsch erscheinen wird. Das englische Original kam 2014 heraus und hat sich bereits zu einem heimlichen Kultklassiker entwickelt.

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