Studie belegt: Wer Emojis verschickt, hat mehr Sex

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Studie belegtWer Emojis verschickt, hat mehr Sex

Frauen, die Küsschen-Emojis verschicken, kommen leichter zum Orgasmus. Dies zeigt eine neue Studie aus den USA.

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pst
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Singles, die ihre Kurznachrichten mit Emojis spicken, ...

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20 Minuten
... haben öfter Sex als Menschen, die in ihren SMS nur Buchstaben verwenden.

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Je häufiger man Emojis einsetze, umso häufiger habe man Sex - besagt die vom US-Datingportal Match.com in Auftrag gegebene Studie.

Je häufiger man Emojis einsetze, umso häufiger habe man Sex - besagt die vom US-Datingportal Match.com in Auftrag gegebene Studie.

singlesinamerica.com

Singles, die in ihren Kurznachrichten Emojis verwenden, haben häufiger Sex als Alleinstehende, die nur Texte verschicken. Zu diesem Schluss kommt eine vom Datingportal Match.com in Auftrag gegebene Studie. Dafür befragte Helen Fisher von der Rutgers University 5675 US-Amerikaner zwischen 20 und 50 Jahren nach deren Umgang mit Emojis in Kurznachrichten.

Die Auswertung der Antworten ergab, dass 54 Prozent der Emoji-Sender im letzten Jahr Sex gehabt hatten, während es bei den Emoji-Verweigerern lediglich 31 Prozent waren. Je öfter Singles Emojis verwendeten, umso mehr Sex hätten sie, berichtet «Time» (siehe Bildstrecke).

Emoji-Nutzer wollen eher heiraten

Die Studie zeigte ausserdem, dass Frauen, die Küsschen-Emojis verschicken, leichter zum Orgasmus kommen, wenn sie mit einem ihnen bekannten Partner Sex haben. Dies könne gemäss Fisher damit zusammenhängen, dass Emoji-Nutzer eher nach Partnern suchten, denen Kommunikation wichtig sei.

Wer die Bildschriftzeichen verwende, wolle seinen Texten mehr Persönlichkeit verleihen, erklärt Fisher. Für die Anthropologin eignen sich Emojis besser als Buchstaben, um Emotionen auszudrücken. «Emoji-Nutzer haben nicht nur mehr Sex, sie haben auch häufiger Dates und wollen zweimal eher heiraten.» 62 Prozent der Emoji-Tipper wollten heiraten, wogegen die Zahl der heiratswilligen Buchstaben-Schreiber lediglich bei 30 Prozent läge.

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