Aktualisiert 14.01.2019 16:08

5 Gründe

Wer im Winter draussen trainiert, bleibt richtig fit

Bist du im Winter nur im Gym? Aktivitäten in der Natur verringern Stress, verbessern die allgemeine Gesundheit und verbrennen jetzt viele Kalorien.

von
Geraldine Schläpfer
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Während der kalten Monate zieht es dich eher ins Gym oder auf die Couch als ins Training nach draussen?

Während der kalten Monate zieht es dich eher ins Gym oder auf die Couch als ins Training nach draussen?

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Das können wir verstehen! Aber schon ein wöchentliches, knackiges Training an der frischen Luft kann Wunder bewirken.

Das können wir verstehen! Aber schon ein wöchentliches, knackiges Training an der frischen Luft kann Wunder bewirken.

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Überzeugt? Wichtig ist, sich jetzt speziell gut einzudehnen, damit die Muskeln warm werden.

Überzeugt? Wichtig ist, sich jetzt speziell gut einzudehnen, damit die Muskeln warm werden.

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1. Sonnenlicht ist besser als Kaffee

Gestresst, müde und traurig? Vitamin D ist nicht nur wichtig für unsere Gelenke und Knochen, es beeinflusst auch unsere Laune.

Im Winter leiden viele Menschen an einem Vitamin-D-Mangel. Trifft Sonnenlicht auf die Haut, regt das die Vitamin-D-Produktion in unserem Körper an, die Laune verbessert sich. Mach also immer wieder mal einen Spaziergang oder jogge draussen. Übrigens: Auch wenn es bewölkt ist, findet das Tageslicht den Weg auf deine Haut.

2. Energiekick garantiert

Du schaffst es nur bei Dunkelheit ins Training? Kein Problem: Die Bewegung an der frischen Luft belebt deinen Kreislauf und regt die Durchblutung an. Zudem wirst du bei einem Training draussen mit einer extra Portion Sauerstoff versorgt. Das führt dazu, dass wir uns nach einem Training an der frischen Luft lebendiger und energiegeladener fühlen.

3. Starkes Immunsystem

Im Winter wollen wir uns eigentlich nur in warmen Räumen aufhalten und lieber nicht zu lange lüften, weil dann eiskalte Luft reinkommt. Das Problem mit den warmen, geschlossenen Räumen ist aber, dass nicht nur wir uns wohlfühlen, sondern auch Bakterien und Viren. Unsere Schleimhäute, die Erreger abwehren sollten, werden in der Heizungsluft ausgetrocknet. Kühle Luft regt hingegen die Schleimbildung an, Viren und Erreger bleiben am Schleimfilm kleben und werden so abgewehrt.

4. Kein Frieren mehr

Eiskalte Füsse und ständiges Frösteln? Wechselduschen helfen, den Körper abzuhärten und auf verschiedene Temperaturen einzustellen. Auch regelmässige Trainings draussen helfen, denselben Effekt zu erzielen. So wirst du im Winter weniger frieren!

5. Erhöhter Kalorienverbrauch

Bei einem Training in der Kälte steigt der Energieverbrauch, um unsere Körpertemperatur zu erhalten. Du verbrauchst also mehr Kalorien, wenn du dich bei Kälte draussen betätigst, als wenn du drinnen in einem angenehm warmen Raum trainierst, auch wenn du das gleiche Training absolvierst. Nicht schlecht, oder?

Trainierst auch du bei niedrigen Temperaturen draussen? Erzähl uns von deinen Erfahrungen!

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