«Wer wird Millionär?»: neue Folgen und mehr Risiko
Aktualisiert

«Wer wird Millionär?»: neue Folgen und mehr Risiko

Das «RTL»-Erfolgsformat «Wer wird Millionär» wird aufgepeppt. Wer den neuen vierten Joker wählt, nimmt ein Risiko in Kauf: Die 16'000 Euro-Sicherheitsstufe entfällt.

Am 3. September um 20.15 Uhr meldet sich Günther Jauch mit einer Doppelfolge von «Wer wird Millionär?» aus der Sommerpause zurück. Die 31 neuen «RTL»-Folgen, die montags und freitags ausgestrahlt werden, kommen im neuen Gewand daher: Ein vierter Joker wird in das Wissensspiel eingebaut. Wer ihn nutzen will, entscheidet das vor Beginn der Sendung. Es geht dabei um das Publikum: Die Studio-Zuschauer, die die Antwort auf die gestellten Fragen kennen, müssen aufstehen.

Der Kandidat wählt einen von ihnen aus und muss übernehmen, was jener Gast ihm vorsagt. Stimmt die Antwort, kommt der Kandidat weiter und sein Informant gewinnt 500 Euro. Der Nachteil: Wer den vierten Joker zieht, hat keine Sicherheitsstufe bei 16'000 Euro und fällt bei einer falschen Aussage auf 500 Euro zurück.

Auch in Sachen Telefonjoker gibt es eine Änderung. Die potenziellen Millionäre müssen sich schon vor der Show festlegen, wen sie im Falle eines Falles anrufen wollen. Selbst wenn sie vorher wissen, dass keiner der Telefonjoker die Frage beantworten kann, haben sie keine Ausweichmöglichkeit.

Das ändert sich mit den neuen Regeln: Wenn der Kandidat es wünscht, wählt der Computer aus dem Telefonbuch eine zufällige Person aus, die statt der festgelegten Menschen angerufen wird. Wenn die die richtige Antwort gibt, verdient sie ebenfalls 500 Euro. Die Auswahl kann durch Angabe eines bevorzugten Geschlechts oder einer bestimmten Stadt eingegrenzt werden.

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